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Mitwirkende zeigen von: lustige Witwe - Mariza - alle
Oliver Notter

Oliver Notter

Peppino

Oliver Notter lebt in Möriken und besucht zurzeit die zweite Klasse der Bezirksschule. Seit dem Kindergarten spielt er Schlagzeug. Zu der Operette gekommen ist er durch seine Grosseltern, welche 20-mal auf der Bühne mitgewirkt haben. Zum ersten Mal war er 2017 bei "Gräfin Mariza" auf der Bühne und dann wieder 2019 bei "Die Lustige Witwe".

Peter Gloor

Peter Gloor

Senator Barbaruccio

Beruflich war er den grössten Teil seines Lebens als Journalist und Fachdidaktiker für Geografie sowie als Mediendidaktiker an der Universität Zürich tätig. Tanz, Gesang und Theater wurden in den letzten Jahren lebensbestimmend. Seit 2013 singt er im Möriker Operettenchor und anderen Chören.
Inzwischen hat er Gesangsausbildungen bei Simone Fischer und Chris Vail absolviert.
Im «Bettelstudenten» der Beinwiler Operette sang und spielte er in diesem Frühjahr den Komponisten Carl Millöcker und Major Wangenheim. Kurz darauf stand er mit Simon Burkhalter im Musical «Lola Blau» auf der Moosegger Freilichtbühne. Im letzten Jahr spielte er als Maler in Dürrenmatts «Besuch der Alten Dame» bei den Aargauer Freilichtspielen in Windisch.

Annemarie Meier-Sollberger

Lara Braiotta

Claudia Käch

Simone Lion

Heidi Villiger

Sibylle Volken

Martin Oester

Frida Rohr

Karin Leuthard

Theresia Hlavka

Andreas Kamber

Andrea Rüegge

Stephanie Herzog

Robert Mössinger

Caroline Werba-Spicher

Yves Ulrich

Yves Ulrich

Der Luzerner Yves Ulrich studierte Schauspiel an der StageArt Musical & Theatre School in Zürich. Seit 2010 ist er regelmässig auf Theater-, Musical- und Operettenbühnen zu sehen.
So spielte er einige Jahre im Ensemble am Stadttheater Sursee, bei den Luzerner Freilichtspielen, der BernerSommerOperette und tourte mit dem Reisetheater Zürich und dem Coop Märchentheater durch die Schweiz.
Bei der Operette Möriken-Wildegg ist er seit 2013 als Bühnendarsteller und Regieassistent verpflichtet.
In der MAAG Halle in Zürich stand er bei der Uraufführung des Musicals «Mein Name ist Eugen» und bei der Wiederaufnahme des erfolgreichsten Schweizer Musicals «Ewigi Liebi» auf der Bühne.
Auch in den Eigenproduktionen des turbine theaters in Sihlwald, beim Theater im Märliwald und bei den DinnerKrimis by Peter Denlo ist er ein bekanntes Gesicht.

Yves Ulrich ist jedoch nicht nur auf der Bühne zu sehen, er war bei diversen Produktionen als Produktionsleiter, Regieassistent, Abendspielleiter und Requisiteur tätig.

Yves Ulrich

Yves Ulrich

Saint-Brioche

Der Luzerner Yves Ulrich studierte Schauspiel an der StageArt Musical & Theatre School in Zürich. Seit 2010 ist er regelmässig auf Theater-, Musical- und Operettenbühnen zu sehen.
So spielte er einige Jahre im Ensemble am Stadttheater Sursee, bei den Luzerner Freilichtspielen, der BernerSommerOperette und tourte mit dem Reisetheater Zürich und dem Coop Märchentheater durch die Schweiz.
Bei der Operette Möriken-Wildegg ist er seit 2013 als Bühnendarsteller und Regieassistent verpflichtet.
In der MAAG Halle in Zürich stand er bei der Uraufführung des Musicals «Mein Name ist Eugen» und bei der Wiederaufnahme des erfolgreichsten Schweizer Musicals «Ewigi Liebi» auf der Bühne.
Auch in den Eigenproduktionen des turbine theaters in Sihlwald, beim Theater im Märliwald und bei den DinnerKrimis by Peter Denlo ist er ein bekanntes Gesicht.

Yves Ulrich ist jedoch nicht nur auf der Bühne zu sehen, er war bei diversen Produktionen als Produktionsleiter, Regieassistent, Abendspielleiter und Requisiteur tätig.

Yves Ulrich

Yves Ulrich

Enrico, Testacchio, Balbi

Der Luzerner Yves Ulrich studierte Schauspiel an der StageArt Musical & Theatre School in Zürich. Seit 2010 ist er regelmässig auf Theater-, Musical- und Operettenbühnen zu sehen.
So spielte er einige Jahre im Ensemble am Stadttheater Sursee, bei den Luzerner Freilichtspielen, der BernerSommerOperette und tourte mit dem Reisetheater Zürich und dem Coop Märchentheater durch die Schweiz.
Bei der Operette Möriken-Wildegg ist er seit 2013 als Bühnendarsteller und Regieassistent verpflichtet.
In der MAAG Halle in Zürich stand er bei der Uraufführung des Musicals «Mein Name ist Eugen» und bei der Wiederaufnahme des erfolgreichsten Schweizer Musicals «Ewigi Liebi» auf der Bühne.
Auch in den Eigenproduktionen des turbine theaters in Sihlwald, beim Theater im Märliwald und bei den DinnerKrimis by Peter Denlo ist er ein bekanntes Gesicht.

Yves Ulrich ist jedoch nicht nur auf der Bühne zu sehen, er war bei diversen Produktionen als Produktionsleiter, Regieassistent, Abendspielleiter und Requisiteur tätig.

Raimund Wiederkehr

Raimund Wiederkehr

Danilo

Raimund Wiederkehr ist in Zürich geboren.
In seiner Jugend war er langjähriges Mitglied der Zürcher Sängerknaben und mehrmaliger Preisträger des Schweizerischen Jugendmusikwettbewerbes. Nach der Matura studierte er Klavier, Komposition und Gesang in Zürich, Schaffhausen, Bern, London und Kopenhagen und war Mitglied des Schweizer Opernstudios. Seine Studien schloss er ab mit einem Master in Kirchenmusik, Hauptfach Chorleitung an der ZHdK.

Verschiedene Engagements als Tenor führten ihn ans Opernhaus Zürich, ans Theater Biel-Solothurn oder an die Oper Köln. Bei der Sommeroper Selzach SO war er in den Hauptpartien von «Faust» und «Hoffmanns Erzählungen» zu erleben. Mit der Produktion «Cenerentola für Kinder» war er auf Tournee nach Stuttgart, Darmstadt und Berlin. Auch als Oratorien- und Liedsänger tritt er oft in Erscheinung.

Er ist ein gefragter Operettendarsteller in der ganzen Schweiz; so sang er die Hauptpartien in «Die Fledermaus», «Wiener Blut», «Im weissen Rössl», «Der Vogelhändler», «Die Czardasfürstin» u.v.a. mehr. In Möriken war er zuletzt 2019 als Danilo in der «Lustigen Witwe» zu erleben.
Ebenfalls war er oft im Kleinkunstbereich anzutreffen mit Produktionen in den Theatern Casino Winterthur, Bernhard-Theater und Theater am Hechplatz Zürich oder Teatro Dimitri in Verscio TI.
Er leitet den Chor «Bocca classica», den er von Neomie Nadelmann übernommen hat. Ausserdem ist er als Kantor in Winterthur und Kantonsschullehrer in Zürich tätig.

Seine Kompositionen (Kammermusik, Lieder und Theatermusik) wurden in Schaffhausen, Chur, Zürich, London und Wien uraufgeführt. Zuletzt hatten sein Musical «Die Tigerin von Weiach» und sein theatralisches Chorwerk «Gilgamesch» ihre Uraufführung.

Raimund Wiederkehr

Raimund Wiederkehr

Caramello

Raimund Wiederkehr ist in Zürich geboren.
In seiner Jugend war er langjähriges Mitglied der Zürcher Sängerknaben und mehrmaliger Preisträger des Schweizerischen Jugendmusikwettbewerbes. Nach der Matura studierte er Klavier, Komposition und Gesang in Zürich, Schaffhausen, Bern, London und Kopenhagen und war Mitglied des Schweizer Opernstudios. Seine Studien schloss er ab mit einem Master in Kirchenmusik, Hauptfach Chorleitung an der ZHdK.

Verschiedene Engagements als Tenor führten ihn ans Opernhaus Zürich, ans Theater Biel-Solothurn oder an die Oper Köln. Bei der Sommeroper Selzach SO war er in den Hauptpartien von «Faust» und «Hoffmanns Erzählungen» zu erleben. Mit der Produktion «Cenerentola für Kinder» war er auf Tournee nach Stuttgart, Darmstadt und Berlin. Auch als Oratorien- und Liedsänger tritt er oft in Erscheinung.

Er ist ein gefragter Operettendarsteller in der ganzen Schweiz; so sang er die Hauptpartien in «Die Fledermaus», «Wiener Blut», «Im weissen Rössl», «Der Vogelhändler», «Die Czardasfürstin» u.v.a. mehr. In Möriken war er zuletzt 2019 als Danilo in der «Lustigen Witwe» zu erleben.
Ebenfalls war er oft im Kleinkunstbereich anzutreffen mit Produktionen in den Theatern Casino Winterthur, Bernhard-Theater und Theater am Hechplatz Zürich oder Teatro Dimitri in Verscio TI.
Er leitet den Chor «Bocca classica», den er von Neomie Nadelmann übernommen hat. Ausserdem ist er als Kantor in Winterthur und Kantonsschullehrer in Zürich tätig.

Seine Kompositionen (Kammermusik, Lieder und Theatermusik) wurden in Schaffhausen, Chur, Zürich, London und Wien uraufgeführt. Zuletzt hatten sein Musical «Die Tigerin von Weiach» und sein theatralisches Chorwerk «Gilgamesch» ihre Uraufführung.

Raimund Wiederkehr

Raimund Wiederkehr

Graf Tassilo von Endrödy-Wittemburg

Raimund Wiederkehr ist in Zürich geboren.
In seiner Jugend war er langjähriges Mitglied der Zürcher Sängerknaben und mehrmaliger Preisträger des Schweizerischen Jugendmusikwettbewerbes. Nach der Matura studierte er Klavier, Komposition und Gesang in Zürich, Schaffhausen, Bern, London und Kopenhagen und war Mitglied des Schweizer Opernstudios. Seine Studien schloss er ab mit einem Master in Kirchenmusik, Hauptfach Chorleitung an der ZHdK.

Verschiedene Engagements als Tenor führten ihn ans Opernhaus Zürich, ans Theater Biel-Solothurn oder an die Oper Köln. Bei der Sommeroper Selzach SO war er in den Hauptpartien von «Faust» und «Hoffmanns Erzählungen» zu erleben. Mit der Produktion «Cenerentola für Kinder» war er auf Tournee nach Stuttgart, Darmstadt und Berlin. Auch als Oratorien- und Liedsänger tritt er oft in Erscheinung.

Er ist ein gefragter Operettendarsteller in der ganzen Schweiz; so sang er die Hauptpartien in «Die Fledermaus», «Wiener Blut», «Im weissen Rössl», «Der Vogelhändler», «Die Czardasfürstin» u.v.a. mehr. In Möriken war er zuletzt 2019 als Danilo in der «Lustigen Witwe» zu erleben.
Ebenfalls war er oft im Kleinkunstbereich anzutreffen mit Produktionen in den Theatern Casino Winterthur, Bernhard-Theater und Theater am Hechplatz Zürich oder Teatro Dimitri in Verscio TI.
Er leitet den Chor «Bocca classica», den er von Neomie Nadelmann übernommen hat. Ausserdem ist er als Kantor in Winterthur und Kantonsschullehrer in Zürich tätig.

Seine Kompositionen (Kammermusik, Lieder und Theatermusik) wurden in Schaffhausen, Chur, Zürich, London und Wien uraufgeführt. Zuletzt hatten sein Musical «Die Tigerin von Weiach» und sein theatralisches Chorwerk «Gilgamesch» ihre Uraufführung.

Yves Ulrich

Yves Ulrich

Raoul de St. Brioche, Berater

Der Luzerner Yves Ulrich studierte Schauspiel an der StageArt Musical & Theatre School in Zürich. Seit 2010 ist er regelmässig auf Theater-, Musical- und Operettenbühnen zu sehen.
So spielte er einige Jahre im Ensemble am Stadttheater Sursee, bei den Luzerner Freilichtspielen, der BernerSommerOperette und tourte mit dem Reisetheater Zürich und dem Coop Märchentheater durch die Schweiz.
Bei der Operette Möriken-Wildegg ist er seit 2013 als Bühnendarsteller und Regieassistent verpflichtet.
In der MAAG Halle in Zürich stand er bei der Uraufführung des Musicals «Mein Name ist Eugen» und bei der Wiederaufnahme des erfolgreichsten Schweizer Musicals «Ewigi Liebi» auf der Bühne.
Auch in den Eigenproduktionen des turbine theaters in Sihlwald, beim Theater im Märliwald und bei den DinnerKrimis by Peter Denlo ist er ein bekanntes Gesicht.

Yves Ulrich ist jedoch nicht nur auf der Bühne zu sehen, er war bei diversen Produktionen als Produktionsleiter, Regieassistent, Abendspielleiter und Requisiteur tätig.

Flurina Ruoss

Flurina Ruoss

Valencienne

Die Sopranistin Flurina Ruoss wuchs in Rapperswil-Jona im Kanton St. Gallen auf. Nach dem Gymnasium studierte sie im Bachelor Schulmusik an der Hochschule der Künste Zürich und schloss mit Auszeichnung ab.
Für den gesangspädagogischen Master wechselte sie an die Hochschule der Künste Bern. In diesem Rahmen wirkte sie in Produktionen des Schweizer Opernstudios Biel mit. 2020 erwarb sie mit Erfolg den Master Performance an der Berner Hochschule der Künste bei Prof. Malin Hartelius.
Ergänzt wurde ihr Studium durch Meisterkurse bei Dorothea Galli, Vesselina Kasarova, Helmut Deutsch und Elisabeth Glauser.

Auf der Bühne und im Konzertsaal wagt Flurina den Spagat zwischen Opernarien, romantischem Liedgut und Chansons der goldenen Epoche. Im Winter 2018 debütierte sie als Marie in Donizettis «La fille du régiment» am Musiktheater Wil. In Möriken war sie bereits als Valencienne der «Lustigen Witwe» von Franz Léhar und im Rahmen der Pop-up Operetta als Gabriele in «Wiener Blut». Bei den Freilichtspielen Moosegg verkörperte sie die Rolle der Regine im «Schwarzwaldmädel» von Leon Jessel. 2022 war sie im Stück «About endlessness» am Schauspielhaus Zürich zu erleben.

Als Chorleiterin und Gesangspädagogin ist sie in Richterswil und Meilen tätig.

Flurina Ruoss

Flurina Ruoss

Anina

Die Sopranistin Flurina Ruoss wuchs in Rapperswil-Jona im Kanton St. Gallen auf. Nach dem Gymnasium studierte sie im Bachelor Schulmusik an der Hochschule der Künste Zürich und schloss mit Auszeichnung ab.
Für den gesangspädagogischen Master wechselte sie an die Hochschule der Künste Bern. In diesem Rahmen wirkte sie in Produktionen des Schweizer Opernstudios Biel mit. 2020 erwarb sie mit Erfolg den Master Performance an der Berner Hochschule der Künste bei Prof. Malin Hartelius.
Ergänzt wurde ihr Studium durch Meisterkurse bei Dorothea Galli, Vesselina Kasarova, Helmut Deutsch und Elisabeth Glauser.

Auf der Bühne und im Konzertsaal wagt Flurina den Spagat zwischen Opernarien, romantischem Liedgut und Chansons der goldenen Epoche. Im Winter 2018 debütierte sie als Marie in Donizettis «La fille du régiment» am Musiktheater Wil. In Möriken war sie bereits als Valencienne der «Lustigen Witwe» von Franz Léhar und im Rahmen der Pop-up Operetta als Gabriele in «Wiener Blut». Bei den Freilichtspielen Moosegg verkörperte sie die Rolle der Regine im «Schwarzwaldmädel» von Leon Jessel. 2022 war sie im Stück «About endlessness» am Schauspielhaus Zürich zu erleben.

Als Chorleiterin und Gesangspädagogin ist sie in Richterswil und Meilen tätig.

Niklaus Rüegg

Niklaus Rüegg

Fürst Populescu

Neben seinem Studium in Germanistik und Anglistik an der Uni Basel liess sich Niklaus Rüegg in Gesang ausbilden. An der Basler Musikakademie erlangte er das Operndiplom und absolvierte das Internationale Opernstudio Zürich IOS. Vom Migros-Kulturprozent erhielt er ein zweijähriges Begabtenstipendium.
Am Theater Basel war er einige Jahre als Solist engagiert. Weitere Engagements führten ihn unter anderem an die Theater Biel-Solothurn, Luzern, St. Gallen, Opéra de Lausanne, Opernhaus Zürich, Staatstheater Darmstadt, ans Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, Musical Theater Basel und an die Neue Flora Hamburg.
Zu seinen Rollen gehören Tamino, Ferrando (Mozart), Fileno, Orlando Paladino (Haydn), Arturo, Ernesto (Donizetti), Lysander (Britten), Ollendorf (Bettelstudent), René Graf von Luxemburg (Lehár). Am Musicaltheater Basel und an der Neuen Flora in Hamburg verkörperte er das PHANTOM in Lloyd-Webber’s Erfolgsmusical. In Möriken war er zuletzt als Baron Zeta in Die Lustige Witwe zu Gast.

Niklaus Rüegg

Niklaus Rüegg

Baron Zeta

Neben seinem Studium in Germanistik und Anglistik an der Uni Basel liess sich Niklaus Rüegg in Gesang ausbilden. An der Basler Musikakademie erlangte er das Operndiplom und absolvierte das Internationale Opernstudio Zürich IOS. Vom Migros-Kulturprozent erhielt er ein zweijähriges Begabtenstipendium.
Am Theater Basel war er einige Jahre als Solist engagiert. Weitere Engagements führten ihn unter anderem an die Theater Biel-Solothurn, Luzern, St. Gallen, Opéra de Lausanne, Opernhaus Zürich, Staatstheater Darmstadt, ans Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, Musical Theater Basel und an die Neue Flora Hamburg.
Zu seinen Rollen gehören Tamino, Ferrando (Mozart), Fileno, Orlando Paladino (Haydn), Arturo, Ernesto (Donizetti), Lysander (Britten), Ollendorf (Bettelstudent), René Graf von Luxemburg (Lehár). Am Musicaltheater Basel und an der Neuen Flora in Hamburg verkörperte er das PHANTOM in Lloyd-Webber’s Erfolgsmusical. In Möriken war er zuletzt als Baron Zeta in Die Lustige Witwe zu Gast.

Niklaus Rüegg

Niklaus Rüegg

Senator Delaqua

Neben seinem Studium in Germanistik und Anglistik an der Uni Basel liess sich Niklaus Rüegg in Gesang ausbilden. An der Basler Musikakademie erlangte er das Operndiplom und absolvierte das Internationale Opernstudio Zürich IOS. Vom Migros-Kulturprozent erhielt er ein zweijähriges Begabtenstipendium.
Am Theater Basel war er einige Jahre als Solist engagiert. Weitere Engagements führten ihn unter anderem an die Theater Biel-Solothurn, Luzern, St. Gallen, Opéra de Lausanne, Opernhaus Zürich, Staatstheater Darmstadt, ans Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, Musical Theater Basel und an die Neue Flora Hamburg.
Zu seinen Rollen gehören Tamino, Ferrando (Mozart), Fileno, Orlando Paladino (Haydn), Arturo, Ernesto (Donizetti), Lysander (Britten), Ollendorf (Bettelstudent), René Graf von Luxemburg (Lehár). Am Musicaltheater Basel und an der Neuen Flora in Hamburg verkörperte er das PHANTOM in Lloyd-Webber’s Erfolgsmusical. In Möriken war er zuletzt als Baron Zeta in Die Lustige Witwe zu Gast.

Andrea Hofstetter

Andrea Hofstetter

Barbara Delaqua

Andrea Hofstetter wurde in Zug geboren und studierte Gesang an der Musikhochschule Luzern. Nach ihrem Konzertdiplom vertiefte die Sopranistin ihre Stimmgabe in Mailand bei Vivien Memo, die ihr Potenzial schon früh erkannt hatte.
Unter dem Mentorat von Ivan Konsulov entstand ihr erstes Solo-Album. Zusammen mit dem Radio- Sinfonieorchester Sofia und unter der Leitung von Georgi Dimitrov wurden acht wundervolle Arien aufgezeichnet.
Zu ihrem Repertoire gehören Opern- und Operettenpartien wie z.B. die Violetta in LA TRAVIATA von G. Verdi, die Eurydike in ORPHEUS IN DER UNTERWELT von J. Offenbach, die Rosalinde in der FLEDERMAUS von J. Strauss, die Gräfin Mariza in E. Kálmáns gleichnamiger Operette, sowie die Hanna Glawari in der LUSTIGEN WITWE oder Angèle Didier im GRAF VON LUXEMBURG von F. Léhar. Andrea Hofstetter ist als Solistin auf zahlreichen Bühnen der Schweiz unterwegs. Sie musiziert in geistlichen wie auch kammermusikalischen Besetzungen, unterrichtet Sologesang und lebt mit ihrer Familie in Lenzburg.

Andrea Hofstetter

Andrea Hofstetter

Gräfin Mariza

Andrea Hofstetter wurde in Zug geboren und studierte Gesang an der Musikhochschule Luzern. Nach ihrem Konzertdiplom vertiefte die Sopranistin ihre Stimmgabe in Mailand bei Vivien Memo, die ihr Potenzial schon früh erkannt hatte.
Unter dem Mentorat von Ivan Konsulov entstand ihr erstes Solo-Album. Zusammen mit dem Radio- Sinfonieorchester Sofia und unter der Leitung von Georgi Dimitrov wurden acht wundervolle Arien aufgezeichnet.
Zu ihrem Repertoire gehören Opern- und Operettenpartien wie z.B. die Violetta in LA TRAVIATA von G. Verdi, die Eurydike in ORPHEUS IN DER UNTERWELT von J. Offenbach, die Rosalinde in der FLEDERMAUS von J. Strauss, die Gräfin Mariza in E. Kálmáns gleichnamiger Operette, sowie die Hanna Glawari in der LUSTIGEN WITWE oder Angèle Didier im GRAF VON LUXEMBURG von F. Léhar. Andrea Hofstetter ist als Solistin auf zahlreichen Bühnen der Schweiz unterwegs. Sie musiziert in geistlichen wie auch kammermusikalischen Besetzungen, unterrichtet Sologesang und lebt mit ihrer Familie in Lenzburg.

Andrea Hofstetter

Andrea Hofstetter

Hanna Glawari

Andrea Hofstetter wurde in Zug geboren und studierte Gesang an der Musikhochschule Luzern. Nach ihrem Konzertdiplom vertiefte die Sopranistin ihre Stimmgabe in Mailand bei Vivien Memo, die ihr Potenzial schon früh erkannt hatte.
Unter dem Mentorat von Ivan Konsulov entstand ihr erstes Solo-Album. Zusammen mit dem Radio- Sinfonieorchester Sofia und unter der Leitung von Georgi Dimitrov wurden acht wundervolle Arien aufgezeichnet.
Zu ihrem Repertoire gehören Opern- und Operettenpartien wie z.B. die Violetta in LA TRAVIATA von G. Verdi, die Eurydike in ORPHEUS IN DER UNTERWELT von J. Offenbach, die Rosalinde in der FLEDERMAUS von J. Strauss, die Gräfin Mariza in E. Kálmáns gleichnamiger Operette, sowie die Hanna Glawari in der LUSTIGEN WITWE oder Angèle Didier im GRAF VON LUXEMBURG von F. Léhar. Andrea Hofstetter ist als Solistin auf zahlreichen Bühnen der Schweiz unterwegs. Sie musiziert in geistlichen wie auch kammermusikalischen Besetzungen, unterrichtet Sologesang und lebt mit ihrer Familie in Lenzburg.

Gizella Erdös

Gizella Erdös

Choreographie

Die gebürtige Ungarin absolvierte ihre Ballettausbildung an der Zürcher Opernhausballettschule und an der staatlichen Ballettakademie Budapest. Ihre Ausbildung umfasste nebst klassischem Ballett auch Modern Dance, Jazztanz, ungarische Folklore und eine Spezialisierung in Charaktertanz.

Ihre tänzerische Laufbahn führte sie über Ungarn zurück in die Schweiz, wo sie u.a. am Opernhaus Zürich, beim Schweizer Kammerballett und beim Tanztheater Königsfelden als Tänzerin engagiert war. Als Spezialistin für Charaktertanz unterrichtete sie u.a. an der Schweizerischen Ballettberufsschule und an der Anne Woolliams Schule. Seit über 30 Jahren ist sie an der Ballettschule für das Opernhaus Zürich pädagogisch und choreographisch tätig.

Als Choreographin war sie bereits im Kanton Aargau engagiert. 2003 und 2005 beim Tanztheater Königsfelden, 2007 und 2010 beim Freilichtspektakel "Julius Caesar" und "..zrugg vom Himmel" im Amphitheater Windisch. Bei der Operette Möriken-Wildegg konnte man ihr choreographisches Wirken von 2009 bis 2019 in den Produktionen "Der Graf von Luxemburg“, „Der Bettelstudent“, „Die Herzogin von Chicago“, „Banditenstreiche“ und „Die lustige Witwe“ erleben.

Gizella Erdös

Gizella Erdös

Choreographie

Die gebürtige Ungarin absolvierte ihre Ballettausbildung an der Zürcher Opernhausballettschule und an der staatlichen Ballettakademie Budapest. Ihre Ausbildung umfasste nebst klassischem Ballett auch Modern Dance, Jazztanz, ungarische Folklore und eine Spezialisierung in Charaktertanz.

Ihre tänzerische Laufbahn führte sie über Ungarn zurück in die Schweiz, wo sie u.a. am Opernhaus Zürich, beim Schweizer Kammerballett und beim Tanztheater Königsfelden als Tänzerin engagiert war. Als Spezialistin für Charaktertanz unterrichtete sie u.a. an der Schweizerischen Ballettberufsschule und an der Anne Woolliams Schule. Seit über 30 Jahren ist sie an der Ballettschule für das Opernhaus Zürich pädagogisch und choreographisch tätig.

Als Choreographin war sie bereits im Kanton Aargau engagiert. 2003 und 2005 beim Tanztheater Königsfelden, 2007 und 2010 beim Freilichtspektakel "Julius Caesar" und "..zrugg vom Himmel" im Amphitheater Windisch. Bei der Operette Möriken-Wildegg konnte man ihr choreographisches Wirken von 2009 bis 2019 in den Produktionen "Der Graf von Luxemburg“, „Der Bettelstudent“, „Die Herzogin von Chicago“, „Banditenstreiche“ und „Die lustige Witwe“ erleben.

Simon Burkhalter

Simon Burkhalter

Bühnenbild/ Regie

Der Schweizer Bariton Simon Burkhalter studierte neben seiner Tätigkeit als Regisseur Gesang an der Hochschule der Künste Bern (HKB) bei Prof. Malin Hartelius und schloss seine Studien mit Auszeichnung ab. Weitere wichtige Impulse erhielt er in Meisterkursen unter anderem bei Sybilla Rubens, Peter Edelmann und Hedwig Fassbender. Er ist Mitglied des Schweizer Opernstudios. Grundlagen in Ballett, Jazzdance und Steppen runden seine vielseitige Ausbildung ab.

In tragenden Rollen stand Burkhalter in über 30 Produktionen als Schauspieler und Sänger auf der Bühne u. a. als Franz in Schillers «Die Räuber», als Sigismund «Im weissen Rössl» oder als Peachum in „Die Dreigroschenoper». Burkhalters vielfältige Fähigkeiten innerhalb von Gesangsstilen, Tanz und Schauspiel werden schweizweit geschätzt. Mehr als 40 Inszenierungen als Regisseur von Kammerspielen bis Musiktheater runden seine vielseitige Tätigkeit ab. In Möriken inszenierte er 2019 «Die lustige Witwe» und 2021 mit der PopUp-Operetta «Wiener Blu(e)t».
Burkhalter schreibt immer wieder Dramatisierungen und Bühnenfassungen, seine Texte werden durch den teaterverlag elgg und den Breuninger Verlag verlegt.
Aktuell ist Burkhalter gerngesehener Regisseur auf den freien Bühnen der Schweiz. Er leitet die BernerSommerOperette zusammen mit Michael Kreis, inszeniert die Neuproduktionen der Operettenbühne Möriken-Wildegg und ist Intendant und Regisseur der Freilichtspiele Moosegg. Daneben initiiert er immer wieder neue Bühnenprojekte, welche die Grenze zwischen Heimat und Hochkultur ausloten.
Simon Burkhalter ist Preisträger des Förderpreises der Burgergemeinde Bern.

Simon Burkhalter

Simon Burkhalter

Bühnenbild/ Regie

Der Schweizer Bariton Simon Burkhalter studierte neben seiner Tätigkeit als Regisseur Gesang an der Hochschule der Künste Bern (HKB) bei Prof. Malin Hartelius und schloss seine Studien mit Auszeichnung ab. Weitere wichtige Impulse erhielt er in Meisterkursen unter anderem bei Sybilla Rubens, Peter Edelmann und Hedwig Fassbender. Er ist Mitglied des Schweizer Opernstudios. Grundlagen in Ballett, Jazzdance und Steppen runden seine vielseitige Ausbildung ab.

In tragenden Rollen stand Burkhalter in über 30 Produktionen als Schauspieler und Sänger auf der Bühne u. a. als Franz in Schillers «Die Räuber», als Sigismund «Im weissen Rössl» oder als Peachum in „Die Dreigroschenoper». Burkhalters vielfältige Fähigkeiten innerhalb von Gesangsstilen, Tanz und Schauspiel werden schweizweit geschätzt. Mehr als 40 Inszenierungen als Regisseur von Kammerspielen bis Musiktheater runden seine vielseitige Tätigkeit ab. In Möriken inszenierte er 2019 «Die lustige Witwe» und 2021 mit der PopUp-Operetta «Wiener Blu(e)t».
Burkhalter schreibt immer wieder Dramatisierungen und Bühnenfassungen, seine Texte werden durch den teaterverlag elgg und den Breuninger Verlag verlegt.
Aktuell ist Burkhalter gerngesehener Regisseur auf den freien Bühnen der Schweiz. Er leitet die BernerSommerOperette zusammen mit Michael Kreis, inszeniert die Neuproduktionen der Operettenbühne Möriken-Wildegg und ist Intendant und Regisseur der Freilichtspiele Moosegg. Daneben initiiert er immer wieder neue Bühnenprojekte, welche die Grenze zwischen Heimat und Hochkultur ausloten.
Simon Burkhalter ist Preisträger des Förderpreises der Burgergemeinde Bern.

Renato Botti

Renato Botti

Renato Botti hat nach seiner pädagogischen Tätigkeit an der Volksschule, die Masterstudien in Kirchenmusik A und Schulmusik II an der Musikhochschule Luzern absolviert. Es folgten Weiterbildungen und Meisterkurse in Orchesterleitung und Sologesang an der Hochschule der Künste (ZHdK) in Zürich. Renato Botti war langjähriger Dozent für Fachdidaktik an der Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) in Liestal BL und zuletzt in Aarau. Heute arbeitet Renato Botti an der Kantonsschule Wettingen und ist neben seiner Unterrichtstätigkeit als Fachvorstand und in Gremien zur Schul- und Lehrplanentwicklung tätig.

Neben seiner pädagogischen Tätigkeit begleitet ihn eine breit gefächerte künstlerische Arbeit als Chorleiter und Dirigent diverser Ensembles. Neben regelmässigen Engagements ist er als Gastdirigent und Kirchenmusiker vielseitig tätig. 2019 wurde Renato Botti zum neuen Dirigenten des Orchester Bremgarten gewählt. Als musikalischer Leiter an unterschiedlichen Operetten- und Musicalbühnen hat er ein grosses Repertoire an Werken aufgeführt und dirigiert verschiedentlich Bühnenproduktionen.
Seit 2018 ist er Dirigent an der Operettenbühne Möriken-Wildegg.

Renato Botti

Renato Botti

Renato Botti hat nach seiner pädagogischen Tätigkeit an der Volksschule, die Masterstudien in Kirchenmusik A und Schulmusik II an der Musikhochschule Luzern absolviert. Es folgten Weiterbildungen und Meisterkurse in Orchesterleitung und Sologesang an der Hochschule der Künste (ZHdK) in Zürich. Renato Botti war langjähriger Dozent für Fachdidaktik an der Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) in Liestal BL und zuletzt in Aarau. Heute arbeitet Renato Botti an der Kantonsschule Wettingen und ist neben seiner Unterrichtstätigkeit als Fachvorstand und in Gremien zur Schul- und Lehrplanentwicklung tätig.

Neben seiner pädagogischen Tätigkeit begleitet ihn eine breit gefächerte künstlerische Arbeit als Chorleiter und Dirigent diverser Ensembles. Neben regelmässigen Engagements ist er als Gastdirigent und Kirchenmusiker vielseitig tätig. 2019 wurde Renato Botti zum neuen Dirigenten des Orchester Bremgarten gewählt. Als musikalischer Leiter an unterschiedlichen Operetten- und Musicalbühnen hat er ein grosses Repertoire an Werken aufgeführt und dirigiert verschiedentlich Bühnenproduktionen.
Seit 2018 ist er Dirigent an der Operettenbühne Möriken-Wildegg.

Arndt Krueger

Arndt Krueger

Herzog Guido von Urbino

Der aus Stuttgart stammende Tenor begann seine stimmliche Ausbildung bei Kammersängerin Helene Schneiderman.
Er studierte Schulmusik und Germanistik, absolvierte beides mit Auszeichnung und widmete sich zeitgleich einem Gesangsstudium an der HfM Karlsruhe bei Prof. Holger Speck.

An der Zürcher Hochschule der Künste setzte er dieses im Master bei Prof. Werner Güra und anschliessend bei Prof. Scot Weir fort und schloss erneut mit Auszeichnung ab.
Er sang u.a. als Solist mit den Berner Philharmonikern und ist Preisträger des Wolfgang-Rihm-Wettbewerbes sowie der Werner und Berti Alter-Stiftung.
Der Schwerpunkt seines Repertoires liegt im Konzertbereich bei den Kantaten und Oratorien Bachs.

Im Bereich der Oper sang er diverse lyrische Rollen sowie Partien des Spielfachs und war auf den Bühnen schweizerischer Kleintheater wie dem Stadttheater Sursee oder den Freilichtspielen Moosegg zu sehen.
Seit 2021 arbeitet er als Gymnasiallehrer an der Alemannenschule Wutöschingen und ist als freischaffender Sänger aktiv.

Monika Käch

Monika Käch

Agricola

Die Aargauer Mezzosopranistin tritt als Solistin in Kirchenkonzerten, klassischen Liederabenden, Oper, Operette und im Bereich Chansons auf. An der Oper Schloss Hallwyl war sie in Bizets „Die Schöne von Perth“ und in der „Zauberflöte“ engagiert, an der Opéra de Fribourg in Arthur Honeggers „Les Aventures du Roi Pausole“. In den vergangenen zwei Produktionen der Operettenbühne Beinwil am See verkörperte sie die Zenobia in „Gasparone“ und die Gräfin Palmatica Novalska im „Bettelstudent“ von Carl Millöcker.

Monika Käch begann ihre gesangliche Ausbildung bei Elisabeth Zinniker, Zofingen, und studierte anschliessend Gesang an der Musikhochschule Luzern und in Bern. Ihre Studien vertiefte sie in diversen Liedkursen, sowie in Meisterkursen bei Bodil Gümoes, Hanspeter Blochwitz und Janet Perry. Als Gesangspädagogin ist sie an der Musikschule Muri tätig. Ebenfalls erteilt sie Stimmbildung für Privatschüler.

Stefanie Frei

Stefanie Frei

Ciboletta

Die aus Solothurn stammende Sopranistin Stefanie Frei tritt regelmässig auf verschiedenen Bühnen der Schweiz, wie der Gartenoper Langenthal, Sommeroper Selzach, dem Theater Arth, den Operettenbühnen Hombrechtikon, Beinwil am See, Bremgarten, Leuk oder Burgäschi auf.
Sie interpretierte Rollen wie Arsena (Zigeunerbaron), Adele (Fledermaus), Fürstin Fedora Palinska (Zirkusprinzessin), Annina (Nacht in Venedig), Gretchen (Wildschütz), Frasquita (Carmen), Blonde (Entführung aus dem Serail) oder Ottilie (Im weissen Rössl).

Neben ihrer Tätigkeit in Opern und Operetten tritt Stefanie Frei auch gerne in Oratorien und Konzerten auf.
Sie studierte Gesang an der Haute Ecole de Musique de Genève bei Jeanne Roth und schloss ihr Studium mit dem Master of Arts in Music Pedagogy und dem Master of Arts in Music Performance ab.

Manon Criblez

Manon Criblez

Kostümbild
Manon Noëmie Criblez Opposites attract - ein Balanceakt der harmonierenden Gegensätze in abenteuerlichen Farb- und Formwelten. Konstant nach neuen Inspirationen und Erfahrungen strebend, landet Designerin und Kostümbildnerin Manon Noëmie Criblez nach verschiedenen Zwischenstopps in Paris, wo sie seit dem Abschluss ihres Masterstudiums am Institut Français de la Mode 2019 für verschiedene Marken im Luxus- und Premiumsegment arbeitet - so zum Beispiel für Lanvin und Lacoste, wo sie bis heute tätig ist. Geboren und aufgewachsen in Bern, absolvierte sie nach der Matur 2012 eine einjährige Schneiderinnenausbildung an der Textilfachschule in Zürich. 2013 begann sie am Institut Mode-Design der HGK Basel ihr Bachelorstudium. Während und nach dem Studium absolvierte sie diverse Praktika in Berlin und in der Schweiz. 2017 kreierte Manon Noëmie Criblez Klangmäntel für die Raumsinfonie «Stein-himmel» von Daniel Glaus. Danach führte sie die Abenteuerlust nach Paris. Nach dem Kostümbild für die Operette «Frau Luna» der BernerSommerOperette übernimmt Manon nun das Kostümbild in Möriken.
Ramin Abbassi

Ramin Abbassi

Ramin Abbassi wuchs in Möriken AG auf. Nach dem Bachelor-Studium in Schulmusik mit dem Hauptfach Violoncello erfolgte 2018 der Master-Abschluss in Schulmusik II an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). Seit August 2018 unterrichtet er Musik, Band, Chor sowie Deutsch an der Kantonsschule Freudenberg in Zürich und absolviert an der Universität Bern das Master-Studium Musikwissenschaft und Germanistik.

Seit 2011 leitet Ramin Abbassi den von ihm mitgegründeten Aarauer Musikverein «ASTOR Orchester und Chor» und führt mit diesem regelmässig konzertante sowie szenische Produktionen (unter anderen «Fortuna» 2022) im Aargau oder an europäischen Festivals auf. Im Sommer 2018 übernahm er zudem die Leitung des Kammerchors Aarau. Gemeinsame Projekte der beiden Formationen waren etwa «Fantasie» mit Mendelssohns «Erster Walpurgisnacht» und zuletz die Produktion «Faust» mit Hector Berlioz’ Chorsinfonie «La damnation de Faust».
Seine erste Operette als musikalischer Co-Leiter neben Renato Botti war «Die lustige Witwe» 2019.

Ramin Abbassi

Ramin Abbassi

Ramin Abbassi wuchs in Möriken AG auf. Nach dem Bachelor-Studium in Schulmusik mit dem Hauptfach Violoncello erfolgte 2018 der Master-Abschluss in Schulmusik II an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). Seit August 2018 unterrichtet er Musik, Band, Chor sowie Deutsch an der Kantonsschule Freudenberg in Zürich und absolviert an der Universität Bern das Master-Studium Musikwissenschaft und Germanistik.

Seit 2011 leitet Ramin Abbassi den von ihm mitgegründeten Aarauer Musikverein «ASTOR Orchester und Chor» und führt mit diesem regelmässig konzertante sowie szenische Produktionen (unter anderen «Fortuna» 2022) im Aargau oder an europäischen Festivals auf. Im Sommer 2018 übernahm er zudem die Leitung des Kammerchors Aarau. Gemeinsame Projekte der beiden Formationen waren etwa «Fantasie» mit Mendelssohns «Erster Walpurgisnacht» und zuletz die Produktion «Faust» mit Hector Berlioz’ Chorsinfonie «La damnation de Faust».
Seine erste Operette als musikalischer Co-Leiter neben Renato Botti war «Die lustige Witwe» 2019.

Erwin Hurni

Erwin Hurni

Pappacoda

Der Bariton Erwin Hurni studierte an der Hochschule der Künste in Bern in der Klasse von Prof. Elisabeth Glauser und am schweizerischen Opernstudio in Biel. Dort sang er die Rolle des Roi Pausole in Honeggers „Les aventures du Roi Pausole“ und den Papageno in Mozarts Zauberflöte.
 
Ergänzend zum Studium besuchte er diverse Meisterkurse (z.B. bei Kristina Laki, Joyce McLane, Cornelia Kallisch und Lani Poulson), die ihn unter anderem an die Akademia Muzyczna Chopina in Warschau führten.
 
Unter Vojtech Spurny (Staatsoper Prag) und Simone Luti (Scala Milano) debütierte Erwin Hurni 2006 in Locarno als Nardo in Mozarts „La finta gardiniera“. 
 
Am Wettbewerb der „Gesellschaft zur Förderung junger begabter SängerInnen und PianistInnen e. V., Passau“ 2006 ersang sich Erwin Hurni die Rolle des Jean-Baptiste in der Operette „Der Kaiser im Rottal“ von Christian Auer.
 
Seither war er an den Häusern Biel/Solothurn, dem Stadttheater Bern und diversen Schweizer Operettenbühnen zu sehen.
 
Stationen seiner regen Konzerttätigkeit waren unter anderem das Zentrum Paul Klee, das Casino Bern und die Tonhalle in Zürich, die Cityhall von Bangkok und die St. Georges Church Auckland.
 
Erwin Hurni ist Dozent an der Pädagogischen Hochschule Bern, unterrichtet Gesang an einer Musikschule und leitet vier Chöre  im Seeland.

Fredi Schmid und Team

Fredi Schmid und Team

Fredi Schmid absolvierte einen Theatercoiffeurlehrgang und eine Visagistenausbildung in Köln, wo er auch das Bodypainting kennen lernte, welches bis heute seine grosse Passion ist. Er erhält regelmässig Aufträge für Firmen, Messen, Vernissagen und als Freelancer beim SF DRS. Die Operette Möriken-Wildegg zählt seit "Violetta" (2005) auf ihn.

Fredi Schmid und Team

Fredi Schmid und Team

Fredi Schmid absolvierte einen Theatercoiffeurlehrgang und eine Visagistenausbildung in Köln, wo er auch das Bodypainting kennen lernte, welches bis heute seine grosse Passion ist. Er erhält regelmässig Aufträge für Firmen, Messen, Vernissagen und als Freelancer beim SF DRS. Die Operette Möriken-Wildegg zählt seit "Violetta" (2005) auf ihn.

Fredi Schmid und Team

Fredi Schmid und Team

Fredi Schmid absolvierte einen Theatercoiffeurlehrgang und eine Visagistenausbildung in Köln, wo er auch das Bodypainting kennen lernte, welches bis heute seine grosse Passion ist. Er erhält regelmässig Aufträge für Firmen, Messen, Vernissagen und als Freelancer beim SF DRS. Die Operette Möriken-Wildegg zählt seit "Violetta" (2005) auf ihn.

Andrea Rüegg

Kathrin Binder

Irene Kirchmeier

Irene Kirchmeier

Conférencieuse

'Die Bretter, die die Welt bedeuten' betrat Irene Kirchmeier erstmals im Alter von 31. Seitdem lässt das Theater die Thurgauerin nicht mehr los und sie verbringt ihre Freizeit als Schauspielerin und Sängerin auf den Bühnen vom Freilichttheatern, Märchen, Musicals, Operetten und Opern.
In ihrer Wahlheimat Lenzburg kennt man sie als das „Elisi“ aus der Gotthelf-Neufassung Ueli de Chnächt 2016 (Freilichttheater Staufberg). Ihre Paraderolle verkörpert sie erneut in Ueli de Pächter 2020 nächsten Sommer. Um sich stetig weiter zu entwickeln nimmt die Altistin Gesangsunterricht bei Thomas Leu und besucht Schauspielkurse der Theaterschule Grenchen.

Irene Kirchmeier

Irene Kirchmeier

Conférencieuse

'Die Bretter, die die Welt bedeuten' betrat Irene Kirchmeier erstmals im Alter von 31. Seitdem lässt das Theater die Thurgauerin nicht mehr los und sie verbringt ihre Freizeit als Schauspielerin und Sängerin auf den Bühnen vom Freilichttheatern, Märchen, Musicals, Operetten und Opern.
In ihrer Wahlheimat Lenzburg kennt man sie als das „Elisi“ aus der Gotthelf-Neufassung Ueli de Chnächt 2016 (Freilichttheater Staufberg). Ihre Paraderolle verkörpert sie erneut in Ueli de Pächter 2020 nächsten Sommer. Um sich stetig weiter zu entwickeln nimmt die Altistin Gesangsunterricht bei Thomas Leu und besucht Schauspielkurse der Theaterschule Grenchen.

Leon Weill

Leon Weill

Tänzer

Leon Weill genoss seine erste Ballettstunde im Alter von fünf Jahren. Seitdem begleitet das Ballett Leon durch sein Leben. Zwei Jahre besuchte der junge Tänzer die Kunst und Sportschule Zürich, die es ihm ermöglichte, jeden Nachmittag zu trainieren. Im Opernaus Zürich trat Leon nicht nur als Tänzer in den Schulvorstellungen der Ballettschule für das Opernhaus Zürich auf, sondern auch als Statist. Am prominentesten in "Manon" von Jules Massenet in einer nicht ganz kleinen Statistenrolle.

Robert Walker

Miriam Terragni Ruemmele

Heiner Hofmann

Roland Gerber

Stéphane Zimmermann

Ursina Kunz

Marie Louise Gerber

Dilsah Bilge

Dilsah Bilge

Tänzerin

Dilsah Bilge startete ihre Ausbildung an Tanz Akademie Zürich und wohnte mehrere Jahre im Ballettinternat und trainierte täglich intensiv. Sie absolviert zurzeit ihre vierjährige KV-Lehre bei der Sport Academy Zürich und übt als Hauptfach ihre grosse Leidenschaft, nämlich das Klassische Ballett an der Ballettschule für das Opernhaus Zürich aus. Sie wirkte auch bei der Oper von Richard Wagner „Tannhäuser" mit.

Julia Frischknecht

Julia Frischknecht

Susanne

Julia Frischknecht sang von Kindesbeinen an in verschiedenen Chören und bekam ab dem Alter von 13 Jahren Gesangsunterricht.
In der Kantonsschule Wohlen wurde Julia Frischknecht vom Bassbariton Stefan Vock unterrichtet war im Schuljahr 2013/2014 Teilnehmerin des Spitzenförderungsprogramms für Musik des Kantons Aargau.

Seit September 2015 studiert Julia Frischknecht klassischen Gesang an der Hochschule der Künste Bern in der Klasse von Christian Hilz. Im Sommer 2018 schloss sie ihren Bachelor mit Auszeichnung ab und studiert seit September 2018 im Master of Arts in Performance.

Weitere künstlerische Inputs erhielt sie in diversen Meisterkursen mit Musikerinnen und Musikern wie Cappucine Chiaudani, Jan Philip Schulze, Susanne Ryden, Marina Bartoli und Roberta Mameli.
Im Jahr 2016 war Julia Frischnkecht Preisträgerin der Austria Barock Akademie und 2017 wurde sie mit einem Förderpreis der Friedl-Wald Stiftung ausgezeichnet.

Erich Zwahlen

Erich Zwahlen

Penizek, Kammerdiener der Fürstin

Der 1967 in Reinach geborene und heute in Wildegg wohnhafte Erich Zwahlen ist Primarlehrer und unterrichtet in Birr die 3.-5. Klasse. 1993 nahm er ein berufsbegleitendes Gesangsstudium an der Akademie für Schul- und Kirchenmusik Luzern bei Olga Regez auf. Er besuchte bei ihr verschiedene Liedkurse in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. 1993 debütierte er in Möriken als Bobinet in Pariser Leben von Jacques Offenbach. Weitere Rollen waren unter anderem Pappacoda in Eine Nacht in Venedig, Balthasar Groot in Violetta, der Schatzmeister Antonio in Die Banditen, der Gefängniswärter Enterich im Bettelstudenten sowie der Gemeindeschreiber und Polizeichef Spaccamonti in den Banditenstreichen.

Erich Zwahlen

Erich Zwahlen

Njegus

Der 1967 in Reinach geborene und heute in Wildegg wohnhafte Erich Zwahlen ist Primarlehrer und unterrichtet in Birr die 3.-5. Klasse. 1993 nahm er ein berufsbegleitendes Gesangsstudium an der Akademie für Schul- und Kirchenmusik Luzern bei Olga Regez auf. Er besuchte bei ihr verschiedene Liedkurse in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. 1993 debütierte er in Möriken als Bobinet in Pariser Leben von Jacques Offenbach. Weitere Rollen waren unter anderem Pappacoda in Eine Nacht in Venedig, Balthasar Groot in Violetta, der Schatzmeister Antonio in Die Banditen, der Gefängniswärter Enterich im Bettelstudenten sowie der Gemeindeschreiber und Polizeichef Spaccamonti in den Banditenstreichen.

Fabio De Giacomi

Fabio De Giacomi

Rossillon

Fabio De Giacomi wurde 1982 in Zürich geboren. Nach dem Gymnasium studierte er ein Jahr Musikwissenschaften an der Universität Zürich und absolvierte das Vorstudium am Konservatorium Winterthur bei David Thorner.

Er setzte sein Studium bei Scot Weir an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) und am Schweizerischen Opernstudio in Biel fort, welches er im Sommer 2010 mit dem Master of Specialized Performance – Oper abschloss. In seinen zahlreichen Konzerten in der Schweiz, dem nahen Ausland und Japan, tritt er mit einem breitgefächerten Repertoire auf. 

Auch als Tangosänger hat er sich einen Namen gemacht.  Einen besonderen Schwerpunkt setzt er in Oper und Operette. Er ist Preisträger des internationalen japanischen Cho-Ko-Hai Wettbewerbs 2010. Fabio De Giacomi unterrichtet Gesang an der Musikschule Konservatorium Zürich.

Benjamin Widmer

Benjamin Widmer

Cascada

Der Bariton Benjamin Widmer wurde 1989 in Davos GR geboren. Schon als Kind durfte er als einer der Drei Knaben in Die Zauberflötevon Mozart und als Junge Gherardino in Gianni Schicchi von Puccini seine ersten Erfahrungen auf der Basler Opernbühne machen.

Mit 15 Jahren nahm er dann das erste Mal Gesangsstunden bei Evelyne Péquignot im Bereich Rock/Pop. Er wirkte zuerst in verschiedenen Musicals in der Schweiz und Deutschland mit, bevor er 2011 an die Luzerner Hochschule ins klassische Fach wechselte. Mit Hauptfach Gesang absolvierte er dort seinen Bachelor bei Hans-Jürg Rickenbacher. - Gegenwärtig absolviert Benjamin Widmer nun seinen Schulmusikmaster und wechselte im Hauptfach Gesang zu Barbara Locher.

Zudem konnte er mit seinem Bachelorprojekt Die Patchwork-Oper, bei welchem er verschiedene vorhandene Stücke mit einem neuen Libretto zusammenfügte, der Operette H.M.S. Pinafore der Briten Gilbert & Sullivan sowie zahlreichen Projekten der Hochschule Luzern weitere wertvolle Bühnenerfahren sammeln.

Mario Bösemann

Mario Bösemann

Geboren 1980 in Jena und dort aufgewachsen, begann ich Ende der 90er Jahre im soziokulturellen Zentrum Kassablanca diverse Bands und Veranstaltungen zu beleuchten. Als dann der Beruf Veranstaltungstechniker etabliert wurde, absolvierte ich dort auch meine Ausbildung.

Im Jahr 2004 übernahm ich im Kassablanca die Stelle der Technischen Leitung und konzentrierte mich neben den Konzerten auch auf unsere Theaterkooperationen und meine eigenen Projekte. Dazu kamen diverse Festivals wie z.B. das Fusion Festival, bei dem ich für unseren Veranstaltungsort für die beleuchtungstechnische Planung und Umsetzung verantwortlich war und bis heute bin.

2012 habe ich mich für die Selbstständigkeit entschieden und danach in den verschiedensten Produktionen von Theater über Industrie bis hin zum Film mitgewirkt. Beispielhaft hierfür stehen; «Nina Hagen» in Jena – «Black Face: Die Villa» von MASS&FIEBER OST – «CLARIANT Conference» für AVARCO – «Die Geliebten Schwestern» von BAVARIA.

Ende 2014 wurde ich dann vom Theater Orchester Biel Solothurn für die Lichtkreation von «Aschenputtel» nach Biel eingeladen wo ich, heute mit dem Schwerpunkt Oper und als Beleuchtungs- und Bühnenmeister, nach wie vor tätig bin.

Renate Tschabold

Renate Tschabold

Die Kostümbildnerin Renate Tschabold liess sich nach ihrer Ausbildung zur Damenschneiderin in Zürich zur Theaterschneiderin weiterbilden. Danach führte Sie ihre Ausbildung nach Hamburg an die G-sechs, wo Sie sich zur Damengewandmeisterin ausbilden liess. Sie arbeitete unter anderem für das Konzert Theater Bern, die Sommerfestspiele der bayerischen Staatsoper , die Theaterkunst GMBH in Berlin, Cosprop in London, für die Thunerseespiele, die Märlibühne der Remise Jegenstorf, die Freilichtspiele Moosegg, das Opernhaus Zürich, die Berner Sommeroperette und aktuell als Fundusverwalterin vom Kostümfundus Amathea in Lyss und als Damengewandmeisterin am Theater Biel Solothurn.

Bruno Leuschner

Bruno Leuschner

Musikalische Leitung, Choreinstudierung

ist 1957 in Santiago de Chile geboren. Er studierte Dirigieren an der Musikhochschule Hamburg bei Klauspeter Seibel, Horst Stein, Wilhelm Brückner-Rüggeberg und Christoph von Dohnanyi; Klavier bei Hans Peter Hofer. Daneben hörte er Vorlesungen in der Kompositionsklasse von Györgi Ligeti.

Bei Theater-Engagements in Freiburg, Hamburg, Bern und Basel dirigierte er eine Vielzahl an Opern (Die Zauberflöte, Der Freischütz, Don Carlo, Il Trovatore, Carmen, Das Rheingold, La Bohème, Salome, Lulu, Le Grand Macabre und viele andere). Als Dirigent bei verschiedenen deutschen und schweizerischen Orchestern hat er sein umfangreiches sinfonisches Repertoire erarbeitet. Seit 2004 ist Bruno Leuschner der musikalische Leiter des Neuen Theaters am Bahnhof Dornach mit vielen erfolgreichen Produktionen.

Bruno Leuschner ist sowohl als Komponist von Liedern, Kammermusik, Chor- und Orchesterwerken hervorgetreten wie auch als gefragter Arrangeur für verschiedene Ensembles. Er ist Mitbegründer und Leiter des Salon-Ensembles "Musici Volanti". Weitere Schwerpunkte seiner Arbeit bilden die Kammermusik, insbesondere die Liedbegleitung, sowie die Korrepetition mit Sängern.

Seit 2011 ist Bruno Leuschner Dirigent der Operette Möriken-Wildegg mit den Produktionen „Der Bettelstudent“ und „Die Herzogin von Chicago“. 2012 übernahm er die musikalische Leitung bei der Sommeroper Selzach („Hoffmanns Erzählungen“, „Faust“) sowie bei der Gartenoper Langenthal („L’elisir d’amore“, „L’italiana in Algeri“).

Thomas Dietrich

Thomas Dietrich

Leitung / Inszenierung / Regie

Im Alter von 11 Jahren stand Thomas Dietrich im Kinderchor der Niedersächsischen Staatsoper Hannover zum ersten Mal auf einer professionellen Bühne. In den folgenden Jahren spielte er in mehreren Theatergruppen, in der Statisterie der Staatoper und sang zeitgleich in sechs Chören. Nach dem Staatsexamen und Magister Artium in Deutscher Literaturwissenschaft, Philosophie und Pädagogik arbeitete Thomas Dietrich zunächst an der Staatsoper Hannover, dann am Ulmer Theater als Regieassistent, Darsteller, Disponent und Spielleiter.

Seit 1991 ist er freiberuflich als Regisseur tätig, unterbrochen von einer 3-jährigen Intendanz am Theater Neu-Ulm. Er arbeitet auch als Produktionsleiter und Stagemanager sowie als Dozent an Schauspiel-, Musical- und Jugendkunstschulen in Deutschland und der Schweiz und als Zeitungskritiker.

Thomas Dietrich hat über 60 Inszenierungen von Oper, Operette, Musical und Schauspiel erarbeitet, immer wieder selbst auf der Bühne gestanden und auch ins Filmgenre geschnuppert.

In der Schweiz arbeitet Thomas Dietrich an verschiedenen Bühnen (Biel, Luzern) und für die Solothurner Formation fe-m@il, mit der bis Sommer 2018 zwei neue Programme erarbeitet werden. 1989 begann seine Tätigkeit bei der Sommeroper Selzach, 2005 übernahm er dort die Position des Regisseurs. Seit 2009 ist er für die Regie bei der Operette Möriken-Wildegg verantwortlich, seit 2012 bei der Opera Brevis, seit 2014 bei der Gartenoper Langenthal.

Sarah Widrig

Rebecca Gambino

Lena Barblan

Lara Braiotta

Hannah Müller

Fiona Regli

Elena Brunner

Anna Harenberg

Anja Hofstetter

Alina Kilchenmann

Alina Fischer

Carlos Valles Garcia

Ana Helena Santos Surgik

Martina Widmer

Daniel Angelini

Erika Scheibler Feistle

Silvia Hansel

Yvonne Schmid

Peter Rüegsegger

Rolfkarl Niedermann

Hans Herrmann

Ursula Barth

Irene Kirchmeier

Irene Kirchmeier

Ilka von Dambössy, Freundin von Mariza

Die aus Kreuzlingen TG stammende Altistin ist vorwiegend im Amateurtheater im Raum Aargau/Zürich tätig.
In ihrer Wahlheimat Lenzburg ist sie als Elisi aus "Ueli de Chnächt" (Freilichttheater Staufberg, 2016) bekannt. 2017 sah man sie in "Ein Sommer mit Piroschka" als Ilonka von Csiky (Estrich-Theater Zürich).
Ihre grosse Leidenschaft gehört allerdings dem Musiktheater, da sie die Kombination von Gesang, Schauspiel und Tanz liebt. Sie singt das vierte Mal in Folge im Möriker Operettenchor, schnupperte im Chor von "Il Trovatore" (Oper Schenkenberg), spielte die Juno in "Orpheus in der Unterwelt" (Opera Brevis, 2014) und Tante Dete im Musical "Heidi & Johanna Spyri" (Estrich-Theater Zürich).
Da sie erst im Alter von 31 mit Schauspielern und Singen begonnen hat, wirkt sie pro Jahr in 2-3 Produktionen unterschiedlichster Genres mit, um möglichst viel Bühnenerfahrung zu sammeln. Um sich weiter zu entwickeln nimmt sie Gesangsunterricht bei Thomas Leu sowie privaten Schauspielunterricht bei Helene Brügmann.

Ali Riza Gültekin

Ali Riza Gültekin

Berko, Zigeuner
Berko

Ali Riza Gültekin hat in Ankara Violine studiert. Danach setzte er sein Studium am Konservatorium für Musik in Bern bei Eva Zurbrügg und an der Musikakademie der Stadt Basel bei Hans-Heinz Schneeberger und Alexander v. Wijnkoop fort. Weitere Studien führten ihn an das Mannes College of Music in New York, wo er bei Lewis Kaplan mit dem Professional Diploma abschloss. Verschiedene Meisterkurse, u.a. am Mozarteum Salzburg und an der Holland Music Session, rundeten seine Ausbildung ab.

Ali Riza Gültekin blickt bereits auf eine umfangreiche Konzerttätigkeit zurück, die ihn in verschiedene europäische Länder und die USA geführt hat, sei es als Solist, Kammer- oder Orchestermusiker. Er ist auch als Barockviolinist bei verschiedenen Ensambles tätig und beschäftigt sich intensiv mit der türkischen Volksmusik. Ausserdem ist er bei der Musikschule Oberland Ost in Interlaken als Violinlehrer angestellt.

Christa Fleischmann

Christa Fleischmann

Lisa, Tassilos Schwester

Christa Fleischmann wird an drei Aufführungen anstelle von Anna Gössi die Lisa spielen. Geboren und aufgewachsen in Zürich, studierte sie klassischen Gesang an der Hochschule der Künste Zürich. Kurse in Jazzgesang und Composing & Arranging ergänzten ihre Ausbildung. Es folgte das Studium am Schweizer Opernstudio Biel, wo sie das Konzertdiplom „Oper“ mit Auszeichnung erlangte.
2005 / 2006 debütierte sie in der Rolle der Briefchristel im "Vogelhändler" am Theater Biel Solothurn, wo sie später weitere Partien gesungen hat: Marie Tell in "Guillaume Tell", Pamina, 1.Dame und Papagena in der "Kinderzauberflöte", Lisa in "Gräfin Mariza", Mi im "Land des Lächelns" sowie Adele in der "Fledermaus".
Dazu kamen Engagements an verschiedenen Schweizer Operetten- oder Kleinbühnen: Amor in "Orpheus in der Unterwelt", Anna Reich in "Die lustigen Weiber von Windsor", Gabrielle in "Pariser Leben", Adele in der "Fledermaus", Cecily Cardew in "L’importanza di essere Franco", Pulcinella in "Prinz Methusalem" und Despina in "Così fan tutte".
Christa Fleischmann liebt es, das gesamte Spektrum der stimmlichen Ausdruckskraft auszuloten und verzaubert mit ihren warmen Spitzentönen ebenso, wie mit dem von klassischer Formung befreiten Gesang in Jazz und Pop. Aktuelle Projekte sind Simply Eva, eine Hommage an Eva Cassidy mit voiceandguitar und das Gesangsquartett pUrlimunter mit Schweizer Hits und Evergreens u. a. von Artur Beul.
Sie unterrichtet zudem seit 2008 Sologesang am Literargymnasium Rämibühl in Zürich.

www.christafleischmann.ch
www.voiceandguitar.ch
www.purlimunter.ch

Nora Bichsel

Nora Bichsel

Choreografie / Ballett

Nora Bichsel, stammt aus Solothurn und hat einen Masterabschluss der Universität Bern in Geschichte, Theater- und Tanzwissenschaft. Seit 14 Jahren tanzt sie HipHop und Jazz Dance im „balladyum“ Solothurn, wo sie seit 6 Jahren auch selbst unterrichtet. Als Tanzpädagogin ist sie des Weiteren an der Universität in Fribourg als praktische Dozentin tätig.

Mit dem Verein „academia balladyum“ nahm sie in den Jahren 2004-2013 an verschiedenen Jazz- und Showdance Meisterschaften teil.

Im Sommer 2013 hat sie erstmals mit Thomas Dietrich zusammengearbeitet. Sie kreierte die Choreographie für „Die grüne Fee“ im Deitinger Mösli und tanzte auch selber mit. Im Jahr darauf war sie bei „Faust Margarete“ ebenfalls als Choreographin und Tänzerin bei der Sommeroper Selzach zu erleben. 2016 war sie bei „l’elisir d’amore“ in Selzach als Regieassistentin, Inspizientin und Choreographin im Einsatz. Dieses Jahr choreographiert sie zum ersten Mal für die Operette Möriken-Wildegg.

Helene Brügmann

Helene Brügmann

Fürstin Bozena Guddenstein zu Chlumetz
Schauspielerin

Nach dem Lehrerseminar absolvierte Helene Brügmann-Tschiemer an der Hochschule der Künste in Bern die Ausbildung zur Schauspielerin.
Darauf folgte ein mehrjähriges Engagement am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, wo sie mit vielen namhaften Regisseuren arbeiten konnte (u.a. drei Jahre im Ensemble von Alt-Meister Peter Zadek).
Nach 12 Jahren in Deutschland kehrte sie mit Mann und zwei Söhnen in die Schweiz zurück.
Während ihrer „Familienzeit“ wechselte sie dann quasi die Seite und begann, andere beim Schauspielen zu coachen und Regie zu führen.
Seit 13 Jahren ist sie nun Schauspiellehrerin an der European Film Actor School in Zürich. Ausserdem coacht sie Profis und bietet Laien Schauspiel-Unterricht sowie Stimm-/und Sprechtraining an.
2013 und 2014 übernahm sie die Autorenschaft und Regie für zwei Produktionen von Museum Aargau.
Seit 2014 die eigene Spiellust wieder aufflammte, spielte sie zwei Tourneen Krimi-Komödie, einmal experimentelles Theater und entwickelte ein eigenes Stück.
Sie wohnt mit ihrer Familie in Schafisheim und freut sich, bei dieser so „nahegelegenen“ Produktion mit dabei zu sein!

Monica Angelini

Monica Angelini

Manja, eine Zigeunerin

Die Sopranistin hat nach ihrer Ausbildung zur Primarlehrerin mit dem Gesangsstudium bei Rolf Nünlist und Heidi Winter in Wettingen begonnen. Sie setzte sodann ihre Ausbildung in Salzburg und Kefermarkt beim Konzertsänger und Pianisten Peter Doss, Dozent am Konservatorium Wien, fort.
In Ischia und Zürich besuchte sie Gesangsmeisterkurse bei der Koloratur-Sopranistin Barbara Fuchs. Seit 2 Jahren lässt sie sich von der Opernsängerin Natalja Dercho in Luzern coachen.

Die solistische Tätigkeit begann Monica Angelini schon früh mit Auftritten in Messen und Konzerten. Ihre erste Solopartie war das verliebte Mädchen im Musical „Bärenstark“. Mit der Hauptrolle der Viktoria in „Magic of Music“ erhielt sie ihre erste grosse Rolle. Doch schon bald richtete sich ihr hauptsächliches Augenmerk auf das klassische Bühnentheater:  Oper und Operette. Unter der Opern-Regisseurin Regina Heer spielte sie in Zürich Madame Herz in „Der Schauspieldirektor“ und Leonora  in „Il Trovatore“. Ein weiteres Highlight ihres Schaffens war die Produktion „Frauen in der Oper“, wo sie die grosse Arie der „Turandot“ interpretierte.

Für OPERA BREVIS sang sie in Möriken die Titelrolle in der Operette „Clivia spielt Maske in Blau“, die Eurydike in „Orpheus in der Unterwelt“ und die Malwine im „Schwarzwaldmädel“.

In Möriken sang sie die Rolle der Eva in der Operette „Der Bettelstudent“ sowie die Räuberbraut in „Banditenstreiche“ und wird nun als Manja in „Gräfin Mariza“ das Publikum verzaubern.

Buchungen und Kontakt unter: www.angelini-heusser.ch

Erwin Heusser

Erwin Heusser

Tschekko, ein alter Diener Marizas
Choreinstudierung

Erwin Heussers musikalisches Talent wurde bereits früh gefördert, sei es als Sänger, Pianist, Dirigent oder Arrangeur. Nach der Matura absolvierte er in Zürich die entsprechenden Studien und lernte die Theaterwelt kennen.

Des Weiteren ist er seit über 30 Jahren als Gesangs-, Klavier- und Musikpädagoge sowie als Chorleiter in den Kantonen Zürich & Aargau tätig.

Seit 10 Jahren konzentriert sich seine musikalische Tätigkeit auf Oper und Operette sowie Oratorien & Messen.

Für OPERA BREVIS sang er in Möriken den Regieassistenten Hansi in der Operette „Clivia spielt Maske in Blau“, den Jupiter in „Orpheus in der Unterwelt“ und den Domkapellmeister Römer im „Schwarzwaldmädel“.

In Bremgarten war er als Wolénski  in „Polenblut“ und als Schneck im „Vogelhändler“ sowie in Möriken als Wirt Pipo in „Die Banditen“, als Major Wangenheim in „Der Bettelstudent“  sowie als Professor Tondolo in „Banditenstreiche“ zu sehen & wird nun als Tschekko in „Gräfin Mariza“ dienen.

Buchungen und Kontakt unter: www.angelini-heusser.ch

Jan-Martin Mächler

Jan-Martin Mächler

Baron Koloman Zsupan, Gutsbesitzer aus Varasdin

Der in Thun gebürtige Tenor liess sich zuerst zum Primarlehrer ausbilden. Erste musikalische Interessen führten ihn zur Popmusik, zur Komposition, Jazz, Improvisation, Klavier, Querflöte und Gesang. Gesangsstudium bei Elisabeth Glauser an der Hochschule für Musik in Bern. Unterricht u.a. auch bei Jan-Hendrik Rootering, Hans-Peter Blochwitz, Gerd Türk und über lange Zeit bei Nicolai Gedda.

Seit einiger Zeit beschäftigt er sich intensiver mit der Barockmusik. Schauspielunterricht u.a. bei Christoph Gaugler. Zahlreiche Engagements in Europa und den USA in Oratorien, besonders auch als Evangelist in der Johannes- und Matthäuspassion von Bach und in Werken von Händel.

Auftritte mit den Münchner Symphonikern, den Cornet Noir, dem Berner und dem Basler Symphonie-Orchester, der südwestdeutschen Philharmonie, der Freitagsakademie, dem Capriccio Basel u.a. Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Alberto Zedda, Howard Griffith, G.Roshdestvenski oder Miguel Gomez-Martinez u.a. Auftritte z.B. am Stadttheater Bern, (2001-04 fest, dann als Gast) und Basel, an den Theatern Fribourg und Neuchatel, am Martinu-Festival in Basel, in der Kathedrale von Malaga, am Festival du Lied Fribourg, am Carl-Orff-Festival in München, am Festival di Barocco di Viterbo (Rom), am Festival Culturescapes Schweiz oder am Festival für neue Musik in Sofia.

In der Titelpartie der Oper "Faust" von Berlioz oder als Belmonte in "die Entführung aus dem Serail" war er ebenso wie als Alfred in die "Fledermaus" zu hören und zu sehen. 
In der Uraufführung von Ch. Henkings "Leonce und Lena" am Stadttheater Bern stand er als Valerio auf der Bühne. Auf der Thuner Seebühne verkörperte er den Franz-Joseph in "Elisabeth" sowie in "Les Miserables" den Enjolras und den Marius. Bei der Sommeroper Selzach war er u.a. als Alexej in Donizettis "Viva la Mamma" engagiert. Zuletzt trat er z.B. als Ali in Grétrys "Zémire et Azor" bei den Schlossspielen Waldegg (Solothurn), als Symon im "Bettelstudent" in Möriken-Wildegg oder als Benozzo in "Gasparone" sowie als Billy im Musical "Anything Goes" am Stadttheater Sursee auf.

Als Komponist und Sänger realisierte er sein Märchenprojekt "Mächlers neue Welt", das ab 2014 auf Tournée ist, und bei den Murten Classics seine Uraufführung fand. Zudem ist er begeisterter Gesangslehrer.

Kristin Osmundsen

Kristin Osmundsen

Bühnenbild inkl. Beleuchtung

Kristin Osmundsen gestaltete Bühnenbilder für viele europäische und amerikanische Opernhäuser.

Seit 2004 erarbeitet sie u. a. die Bühnenräume für die Operettenbühne Arth. In Möriken schätzt man ihre Arbeit seit den "Banditen" im Jahr 2007.

Beata Wetli

Beata Wetli

Korrepetition

Die Schweizer Pianistin Beata Wetli

…lebt im Aargau, wo sie auch geboren ist. Zu ihren wichtigsten Lehrern gehören Jürg von Vintschger (Zürich/Wien) und Peter Feuchtwanger (London).

Konzertreifediplom mit Auszeichnung an der Musikhochschule Zürich; in England A.R.C.M.-Konzertdiplom am Royal College of Music London; Gewinnerin des Landolt- sowie des Kiwanis-Preises,. In der Schweiz höchste Studienpreise sowohl der Migros-Göhner-Stiftung (Zug / Zürich) als auch des Aargauer Kuratoriums. Vielfältige musikalische Tätigkeit in der Schweiz und im Ausland. Beata Wetli ist regelmässig pädagogisch tätig in Zürich. Neuste Aufnahme: CD «Aargauer Wanderungen» mit Klaviermusik von Aargauer Komponisten aus 150 Jahren, zumeist Ersteinspielungen.

Walter Stolz

Bühnenmalerei

Sämi Schmid

Technik, Bühnenmeister
Max Kaiser

Max Kaiser

Kostüme

Max Kaiser arbeitete am Opernhaus Zürich, am Basler Theater und am Schauspielhaus Zürich. Er hat bei zahlreichen Film- und Musicalausstattungen mitgewirkt und viele Theater-, Oper- und Operettenproduktionen mit seinen kreativen Kostümideen bereichert. In Möriken werden die Banditenstreiche nach der Herzogin schon seine fünfte Inszenierung sein.

Anna Gössi

Anna Gössi

Lisa, Tassilos Schwester

Anna Gössi studierte an der Hochschule Luzern Musik und Bewegung sowie Gesang bei Prof. Barbara Locher. Sie setzte ihr Gesangsstudium bei Isolde Siebert an der Hochschule für Musik in Basel fort, welches sie erfolgreich mit dem Master in musikalischer Performance abschloss. Ihre Spezialisierung im Opernfach erlangte sie am Schweizer Opernstudio. Sie besuchte Meisterkurse u.a. bei Yvonne Naef, Margreet Honig, Vesselina Kasarova, Meinard Kraak und Barbara Hannigan.

Sie wirkte in verschiedenen Opernproduktionen der Sommeroper Selzach, des Luzerner Theaters und des Theaters Biel Solothurn mit. Sie hat u.a. die Rollen Bacchis (La belle Hélène), Adele und Ida (Die Fledermaus), Blonde (Die Entführung aus dem Serail), Serpetta (La finta giardiniera) und Violante (La Frascatana) interpretiert.

Neben ihren Aktivitäten im Opernbereich pflegt sie eine rege Konzerttätigkeit. Im Sommer 2013 ist sie am Davos Festival young artists in concert aufgetreten. 2012 hat sie den Förderpreis der Marianne und Curt Dienemann-Stiftung erhalten. 2015 ist sie an den Operettenbühnen Bremgarten und Möriken zu erleben und singt in der diesjährigen Opernproduktion auf Schloss Waldegg.