Zigeunerbaron

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Trudi Hui (Saffi), Karl Zehnder, Hans Glarner (Barinkay)
1949

Zigeunerbaron

Johann Strauss
Premiere 06. Dezember 2018
Derniere 06. Dezember 2018
0 Vorstellungen
Musik Johann Strauss
Text Johann Strauss
Uraufführung 06. Dezember 2018,
Premiere Möriken 06. Dezember 2018,

Der Zigeunerbaron

Ort und Zeit der Handlung:

Johann Strauss

Johann Baptist Strauss (* 25. Oktober 1825 in St. Ulrich bei Wien, heute ein Teil von Wien Neubau; † 3. Juni 1899 in Wien) war ein österreichisch-deutscher Kapellmeister und Komponist und wurde als „Walzerkönig“ international geschätzt. Zur Unterscheidung von seinem gleichnamigen Vater wird er auch als „Johann Strauss Sohn“ bezeichnet.
Da der Vater mit der Familie gebrochen hatte, musste er als Ältester für die Ernährung der Familie sorgen und er begann, Konzerte zu geben. Schon sein erster Auftritt im Casino Dommayer am 15. Oktober 1844 im Wiener Vorort Hietzing, einem in der ganzen Region bekannten Vergnügungslokal, wurde ein Riesenerfolg. Tourneen führten ihn bald durch ganz Europa und Nordamerika. Nach dem Tod seines Vaters, 1849, übernahm er dessen Orchester. Da er für die Revolutionäre des Jahres 1848 einige Werke komponiert hatte – z. B. den Freiheitslieder-Walzer und den Revolutionsmarsch – und damit Sympathie für die Aufstandsbewegung zeigte, zog er die Aufmerksamkeit der Zensurbehörden auf sich[2] und fiel bei Hof trotz seiner Popularität in Ungnade. So wurde er deshalb von Kaiser Franz Joseph I. erst 1863 zum „k.k. Hofball-Musikdirektor“ ernannt. Er leitete nun bis 1871 alle Hofbälle. In dieser Zeit komponierte Strauss nur Tanzmusik, was seinen Ruf als „Walzerkönig“ begründete. 1866/1867 komponierte er in seiner damaligen Wohnung, 2., Praterstraße 54, den später weltbekannt gewordenen Donauwalzer (An der schönen blauen Donau), der heute als inoffizielle Hymne Wiens und Österreichs gilt. 1871 wurde sein Ansuchen um Enthebung von diesem Posten genehmigt; gleichzeitig wurde ihm der Franz-Joseph-Orden verliehen. Nachfolger wurde sein Bruder Eduard Strauß. Jacques Offenbach, mit dem er 1864 zusammengetroffen war, hatte Strauss zur Komposition von Operetten angeregt, die Strauss selbst immer als „komische Oper“ bezeichnete. Am 10. Februar 1871 hatte dann seine erste Operette, Indigo und die 40 Räuber, im Theater an der Wien Premiere. Ebenfalls an diesem Theater fand am 5. April 1874 die Uraufführung seiner erfolgreichsten und der wahrscheinlich bekanntesten Operette überhaupt statt, Die Fledermaus. Dieses Werk wurde 1894 in das Repertoire der k.k. Hofoper (heute Wiener Staatsoper) aufgenommen und ist die einzige Operette, die dort bis heute gespielt wird. Es folgte eine Reihe weiterer Operettenpremieren, darunter Der lustige Krieg und Eine Nacht in Venedig. Strauss wurde zu einer zentralen Figur der „Goldenen Ära der Wiener Operette“. 1876 erhielt Strauss die Baugenehmigung für ein Wohnhaus im Bezirk Wieden, Igelgasse 4/6, was Strauss im Haus 4 für sich und seine Familie selbst nutzte. Dieses sogenannte „Strauss-Palais“ wurde 1878 fertiggestellt. Es lag nahe dem Palais Erzherzog Rainer und der Wiedner Hauptstraße, durch die man direkt in die Altstadt gelangte. 1944 wurde es bei Luftangriffen durch Bomben zerstört. Von Juli 1880 bis 1893/94 gehörte ihm außerdem eine Villa in Schönau an der Triesting, die 1864 für den Industriellen Paul Pacher von Theinburg erbaut worden war. Strauss nutzte sie vornehmlich während der Sommermonate. In dieser Villa entstanden die Operetten Eine Nacht in Venedig und Der Zigeunerbaron, Teile der Oper Ritter Pásmán sowie Tanzkompositionen, u. a. Rosen aus dem Süden und der Kuss-Walzer.[3] Anlässlich seines 40-Jahre-Jubiläums als Künstler, das er wieder beim „Dommayer“ feierte, wurde ihm von der Stadt Wien 1884 ehrenhalber das Wiener Bürgerrecht verliehen. Mit der Aufgabe der österreichischen Staatsbürgerschaft durch ihn erlosch dieses Bürgerrecht allerdings bereits 1886 wieder. 1885 war Premiere des Zigeunerbarons mit Alexander Girardi in der Hauptrolle, darauf folgten einige heute weniger bekannte Operetten. Seine letzte Operette, Die Göttin der Vernunft, vollendete er nur, weil er sich vertraglich u. a. gegenüber Alexandrine von Schönerer zu der Komposition verpflichtet hatte. Da er das Libretto von Alfred Maria Willner ablehnte, distanzierte er sich vom Werk und erschien nicht einmal zur Premiere am 13. März 1897, die wiederum im Theater an der Wien stattfand.

Der Text wurde minimal an die "Operette Möriken-Wildegg"-Aufführung angepasst und basiert auf dem Artikel

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17. November 2017 - daniel

Noch zwei Wochen

Bereits sind 12 Vorstellungen vorüber, und der Endspurt der diesjährigen Produktion steht an. Bis am 3. Dezember spielen wir die "Gräfin Mariza" noch acht Mal auf der Möriker Bühne. Einige Vorstellungen sind schon sehr gut gefüllt. Es empfiehlt sich, die Tickets rechtzeitig zu reservieren, entweder telefonisch zu den angegebenen Zeiten oder platzgenau im Internet.

Die bestellten Karten werden mit Rechnung per Post zugeschickt; Bestellungen, die weniger als eine Woche vor dem Aufführungsdatum erfolgen, werden an der Tageskasse hinterlegt und können gegen Barzahlung abgeholt werden.

Lassen Sie sich dieses bekannte Werk mit den eingängigen und schwungvollen Melodien nicht entgehen!


22. Oktober 2017 - daniel

Glanzvolle Premiere

Es ist geschafft! Vor zahlreichen begeisterten Zuschauern fand gestern Samstag die Premiere der "Gräfin Mariza" statt. Ein herzlicher Dank gilt all denen, die in irgend einer Art zum Gelingen der aktuellen Produktion beigetragen haben. Bis am 3. Dezember werden nun noch weitere 19 Vorstellungen gespielt. Plätze können unter der Rubrik "Tickets" direkt online gebucht werden. Wir freuen uns auf weitere gut besuchte Aufführungen.


20. Oktober 2017 - daniel

Premierenfieber

Nun ist auch die Generalprobe vorbei. Noch ein letztes Mal wurde an den Details gearbeitet, einige Korrekturen vorgenommen und das Stück im ganzen Ablauf durchgespielt. Der Gemeindesaal Möriken ist bereit für die morgige Premiere, die vor gut besuchten Zuschauerrängen stattfinden wird. Vereinzelte Tickets können an der Abendkasse noch gekauft werden.


09. Oktober 2017 - daniel

Schlussproben stehen an

Nun geht es schnell. Nicht einmal mehr zwei Wochen dauert es bis zur Premiere am 21. Oktober. Die Vorfreude steigt, die Proben werden intensiver. Am Dienstag kommt erstmals das Orchester zur gemeinsamen Probe zusammen. Am Mittwoch ist die Klavierhauptprobe, in der die Mitwirkenden in Maske und Kostümen spielen werden. Anschliessend folgen noch einige Bühnen-Orchesterproben, um das Zusammenspiel zwischen allen Beteiligten einzuüben.


19. August 2017 - daniel

Kinderchorprobe

Heute Samstag, 19. August, hat sich der Kinderchor zur ersten musikalischen Probe getroffen. 11 Mädchen und ein Knabe unterschiedlichen Alters haben ihr Stück unter Leitung von Monica Angelini eingeübt. Bereits nach einer Stunde kann man feststellen, dass wir einen wunderbaren Kinderchor haben, der unsere Inszenierung nochmals aufwerten wird.


17. Juni 2017 - daniel

Sommerpause steht bevor

Noch zwei Chorproben stehen an, dann geht es in die gut zweimonatige Sommerpause. Die Töne sitzen schon beinahe perfekt, und auch mit dem Auswendiglernen geht es voran. Noch zwei Mal treffen sich die Sängerinnen und Sänger am Dienstagabend im Musikzimmer Hellmatt, um die letzten Feinheiten einzuüben.

Am Dienstag, 5. September 2017, beginnt dann die Arbeit im Gemeindesaal. Zunächst eine musikalische Auffrischungsprobe für den Chor; ab dem 6. September laufen dann die Bühnenproben mit allen Beteiligten.

Der Vorstand wünscht allen eine sonnige und erholsame Zeit und freut sich auf den zweiten Teil der Vorbereitungen.


20. April 2017 - daniel

Beginn der musikalischen Chorproben

Bald geht es los mit den ersten Proben. Am Donnerstag, 27. April 2017, trifft sich der 38-köpfige Chor zur ersten musikalischen Probe. Bis zu den Sommerferien wird immer am Dienstag und am Donnerstag während zweier Stunden geprobt. Wie vor zwei Jahren unterbrechen wir die Proben zwischen Auffahrt und Pfingsten für zwei Wochen.


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