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Solisten

Palmatica Gräfin Nowalska Olga Regez
Laura, ihre Tochter Jacqueline Oesch
Bronislawa, ihre Tochter Andrea Hofstetter
Oberst Ollendorf, Gouverneur Niklaus Rüegg
Major von Wangenheim Erwin Heusser
Rittmeister von Henrici Marc Frey
Leutnant von Schweinitz Felix Müller
Leutnant von Rochow Peter Schaffner
Kornett von Richthofen Benjamin Fröhlich
Eva, Palmaticas Base Monica Angelini
Jan Janicki, Student Patrick Biagioli
Symon Rymanowicz, Student Jan-Martin Mächler
Onuphrie, Palmaticas Leibeigener Erich Zwahlen
Enterich, Kerkermeister Erich Zwahlen

Olga Regez

Geboren und aufgewachsen in Schöftland. Besuch des Lehrerinnenseminars in Aarau. Lehrtätigkeit als Primarlehrerin und Schulmusikerin bis 1981.

Gesangsstudium am Konservatorium in Bern, Lehr- und Konzertdiplom bei Margrit Conrad-Amberg. 1991 bis 2005 Dozentin für Sologesang an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Aarau und Zofingen. 1975 bis 2008 Dozentin für Sologesang und ab 1999 Gesangspädagogik an der Hochschule Musik Luzern. Förderungsbeitrag durch das Kuratorium des Kantons Aargau.

Meisterkurse und weitere Studien bei Herta Töpper, Hans Hotter, Erik Werba in Wien und München. Rege Konzerttätigkeit als Lied- und Oratoriensängerin in Deutschland, Frankreich und in der Schweiz u.a. IMF Luzern. Bühnendebut bei der Schweizer Gastspieloper als Marzelline in Rossinis "Der Barbier von Sevilla" und als Witwe Browe in Lortzings "Zar und Zimmermann".

In Möriken sang sie 2009 im "Graf von Luxemburg" die Gräfin Kokozow.

Jacqueline Oesch

Jacqueline Oesch begann nach der Matura an der Musikhochschule Zürich das Studium in den beiden Hauptfächern Querflöte bei Philippe Racine und Gesang bei Jane Thorner-Mengedoht und Lina Maria Åkerlund. Verschiedene Meister- und Liedinterpretationskurse absolvierte sie unter anderen bei Margreet Honig, Jill Feldmann, Luiz Alves da Silva,  Hans Peter Blochwitz, Daniel Fueter und Hans Adolfsen. Sie ist Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe. Konzerte führten sie in der Schweiz herum und auch nach Spanien, Italien, Deutschland und Tschechien.

2003 erwarb sie das Lehrdiplom, Prädikat "mit Auszeichnung" in Querflöte, 2005 in Gesang. Weitere Studien bei Noëmi Nadelmann, Maria Luisa Cioni (Milano) und Ivan Konsulov. Ihr Konzertdiplom schloss sie 2007 am Opernstudio Biel "mit Auszeichnung" ab.

Sie unterrichtete am Konservatorium Zürich und an der Musikschule Volketswil. Zur Zeit hat sie ein Pensum an der Kantonsschule Dübendorf, am Gymnasium Unterstrass, sowie privat.

Auf der Bühne war sie unter anderem in folgenden Rollen zu hören:

Mozart "Zauberflöte" (Pamina und erste Dame), Rossini "Il barbiere di Siviglia" (Berta), Burkhard "Bunbury" (Cecily), Verdi "Luisa Miller"  (Laura), Suppé "Boccaccio" (Beatrice), Orff "Die Kluge" (Die Kluge),  Britten "The Turn of the Screw" (Flora), Serrano "El mal de amores" (Mariquilla), sowie in diversen Produktionen mit der "Oper im Knopfloch". In Möriken hat sie vor zwei Jahren als Angèle im ‚Graf von Luxemburg’ das Publikum begeistert.

www.cantilena.ch

Andrea Hofstetter-Huwiler

schloss ihr Gesangsstudium bei Nadine Asher und Shary Rhoads an der Musikhochschule Luzern mit dem Lehr- und dem Konzertdiplom ab. Sie besuchte verschieden Meisterkurse, unter anderen bei Kelly Klesie, Magalie Schwartz und George Delnon. Nach ihrer Weiterbildung bei Vivien Memo, Mailand, wird sie seit 2006 von Dorothea Galli, Zürich, stimmlich betreut. Sie war bereits als Belinda in der Oper "Dido und Aeneas" zu hören und zu sehen, an der Operette Möriken-Wildegg als Else in "Violetta" als Prinzessin von Granada in "Die Banditen" und als Juliette in "Der Graf von Luxemburg" sowie am Stadttheater Sursee als Valencienne in "Die lustige Witwe" und als Laura in "der Bettelstudent". Weiter tritt sie als Solistin in Messen, Liederabenden und mit professionellen Ensembles auf. Andrea Hofstetter-Huwiler ist an den Musikschulen Reinach und Gränichen als Fachlehrerin für Sologesang tätig und wohnt in Lenzburg.

Niklaus Rüegg

Der Tenor Niklaus Rüegg schloss 1981 sein Studium in Germanistik und Anglistik an der Uni Basel mit dem Lizentiat ab. Parallel dazu hatte er Gesang studiert. Er gewann ein zweijähriges Begabtenstipendium beim Migros-Genossenschaftsbund.

1983 erwarb er an der Musikhochschule Basel das Diplom als Opernsänger. Bereits ein Jahr zuvor erfolgte mit Mengone in J. Haydns "Lo Speziale"sein Solistendebüt am Theater Basel. Weitere Engagements führten ihn unter anderem an die Theater Biel-Solothurn, Luzern, St. Gallen, Opéra de Lausanne, Opernhaus Zürich, Staatstheater Darmstadt, Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, Musical Theater Basel und Neue Flora Hamburg. Sein Bühnenrepertoire umfasst einige Dutzend Partien in Oper, Operette und Musical, z.B. Tamino, Ferrando (Mozart), Fileno, (Haydn), Ernesto (Donizetti), Lysander (Britten), Le Roi Carotte (Offenbach), Henry Higgins (My Fair Lady).

Das Phantom in Lloyd-Webber’s "Das Phantom der Oper" verkörperte er in Basel und Hamburg. Er spielte in "Der Graf von Luxemburg" (Biel-Solothurn 1992), damals den René. 2009 verkörperte er in derselben Operette in Möriken den Fürsten Basil. Zuvor war er in Möriken bereits 2005 in Violetta und 2007 in den "Banditen" mit von der Partie. In jüngerer Zeit ist er mit der Uraufführung der Krimioper "Mord im St. Johann" von Andreas Pflüger sowie mit der Titelpartie in J. Haydns Orlando Paladino in Erscheinung getreten.

Niklaus Rüegg ist auch als Konzertsänger und Gesangspädagoge tätig.

Patrick Biagioli

Der in Zürich ausgebildete Sänger, Schauspieler und erfolgreiche CH-Musical- und Operettenprofi hat bereits über 1500 Vorstellungen in tragenden Rollen im In- und Ausland gespielt. Highlights seines Operetten-Repertoires: GARDEFEU in "Pariser Leben”, BENOZZO in "Gasparone”, FRAGOLETTO in "Banditen”, ADAM in "Vogelhändler”, FREDERIC in "Pirates Of Penzance", JOSEF in "Wiener Blut", PAPPACODA in "Nacht in Venedig", PIQUILLO in "La Périchole", JAN JANICKI in "Der Bettelstudent". Highlights seines Musical-Repertoires: CHE in "Evita", JESUS in "Jesus Christ Superstar", JOSEPH in "JOSEPH and the Amazing Technicolor Dreamcoat", PAUL in "Jukebox”, STEVEN in "Dracula", ROBOTO in "Space Dream", MATT in "The Fantasticks". Seine unvergessliche Interpretation des ROBOTOS im erfolgreichen CH-Kult-Musical "Space Dream" durften mehr als 350'000 begeisterte Zuschauer/Innen erleben.

Internationale Aufmerksamkeit erlangte er 2003 auf der Seebühne in Thun, als CHE GUEVARA im Musical "Evita" von Andrew Lloyd Webber. Regelmässige Aufträge für Musicalgala, Konzerte und für Auftritte an Hochzeiten etc. runden sein künstlerisches Schaffens ab.

Seit 2006 leitet er ausserdem die StageArt Musical & Theatre School in Adliswil: samts.ch

In Möriken war er bereits Solist in den "Banditen" (Fragoletto) und in "Der Graf von Luxemburg" (Armand). www.patrickbiagioli.ch

Jan-Martin Mächler

Der in Thun gebürtige Tenor liess sich zuerst zum Primarlehrer ausbilden. Erste musikalische Interessen führten ihn zur Popmusik, zur Komposition, Jazz, Improvisation, Klavier, Querflöte und Gesang. Gesangsstudium bei Elisabeth Glauser an der Hochschule für Musik in Bern. Unterricht u.a. bei Jan-Hendrik Rootering, Hans-Peter Blochwitz, über lange Zeit bei Nicolai Gedda.

Seit einiger Zeit beschäftigt er sich zudem an der Schola Cantorum Basiliensis intensiver mit der Barockmusik. Schauspielunterricht u.a. bei Christoph Gaugler. Zahlreiche Engagements in Europa und den USA in Oratorien, besonders auch als Evangelist in der Johannes- und Matthäuspassion von Bach und in Werken von Händel.

Auftritte mit den Münchner Symphonikern, den Cornet Noir, dem Berner und dem Basler Symphonie-Orchester, der Freitagsakademie, dem Capriccio Basel u.a. Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Alberto Zedda, Howard Griffith, G.Roshdestvenski oder Miguel Gomez-Martinez u.a. Auftritte z.B. an der Expo 2000 in Hannover, am Martinu-Festival in Basel, in der Kathedrale von Malaga, am Festival du Lied Fribourg, am Carl-Orff-Festival in München, am Festival di Barocco di Viterbo (Rom), am Festival Culturescapes Schweiz oder am Festival für neue Musik in Sofia.

In der Titelpartie der Oper "Faust" von Berlioz oder als Belmonte in "die Entführung aus dem Serail" von Mozart war er ebenso wie als Alfred in die "Fledermaus" zu hören und zu sehen.

Auf der Thuner Seebühne verkörperte er den Franz-Joseph in "Elisabeth" sowie in "Les Miserables" den Enjolras und den Marius. 2008 trat er als Alexej in Donizettis "Viva la Mamma" bei der Sommeroper Selzach auf. Auftritte am Radio und Fernsehen, CD-Einspielungen. Als Komponist, Instrumentalist und Sänger hat er eigene CD-Projekte über Gedichte von Hermann Hesse, später zum Thema Meer realisiert. Förderpreise der Friedl-Wald-Stiftung und der Bürgi-Willert-Stiftung. Seit 2008 Dozent an der Swiss Musical Academy.

www.janmm.ch

Erich Zwahlen

Der 1967 in Reinach geborene und heute in Wildegg wohnhafte Erich Zwahlen ist Primarlehrer und unterrichtet in Hallwil die 3.-5. Klasse. 1993 nahm er ein berufsbegleitendes Gesangsstudium an der Akademie für Schul- und Kirchenmusik Luzern bei Olga Regez auf. Er besuchte bei ihr verschiedene Liedkurse in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. 1993 debütierte er in Möriken als Bobinet in "Pariser Leben" von Jacques Offenbach. Weitere Rollen waren unter anderem Pappacoda in "Eine Nacht in Venedig", Balthasar in "Violetta" und der Schatzmeister Antonio in ‚Die Banditen’.

Felix Müller

Ist schon seit 1989 bei der Operette Möriken-Wildegg auf der Bühne aktiv. Gesangliche Ausbildung bei Rudolf Remund, Anton Kuhn und momentan bei Margareth Vogel, Zürich. Singt Lieder der Comedian Harmonists im Ensemble "The Scholastic Seven" (Leitung: Ewald Scholer, Rudolfstetten) und wirkt als Chorsänger mit bei "I Musici Giovani" (Leitung: Daniel Schmid, Rohr). War in den letzten Möriker Inszenierungen in verschiedensten Rollen zu sehen und zu hören.

Monica Angelini

Die Sopranistin hat nach ihrer Ausbildung zur Primarlehrerin mit dem Gesangsstudium bei Rolf Nünlist und Heidi Winter, Wettingen, begonnen. Sie setzte ihre Ausbildung in Salzburg und Kefermarkt beim Konzertsänger und Pianisten Peter Doss, Konservatorium Wien, fort.

In Ischia und Zürich besuchte sie Gesangsmeisterkurse von Barbara Fuchs, die an vielen deutschen Opernbühnen als Königin der Nacht und als Zerbinetta grosse Erfolge feierte. Ihre solistische Tätigkeit begann Monica Angelini schon früh mit Auftritten in Messen und Konzerten.

Ihre erste Solopartie spielte sie im Musical "Bärenstark" als verliebtes Mädchen. Mit der Hauptrolle der "Viktoria" in "Magic of Music" erhielt sie ihre erste grosse Rolle. Schon bald richtete sich ihr hauptsächliches Augenmerk auf das klassische Bühnentheater: Oper und Operette. Unter der Regisseurin Regina Heer spielte sie Auszüge aus "Der Schauspieldirektor", Madame Herz, und "Il Trovatore", Leonore.

Im professionellen Opernchor von Hallwyl wirkte sie unter dem Dirigenten "Douglas Bostock" in zwei Produktionen mit: "La jolie fille de Perth" und "Die verkaufte Braut". Ein weiteres Highlight ihres Schaffens war die Produktion "Frauen in der Oper", wo sie die grosse Arie der "Turandot", Puccini, interpretierte.

Mit der Mezzosopranistin Monica Treichler, dem Tenor Thomas Leu und dem Bariton Erwin Heusser gründete sie die Formation "sCHwingbäse", die im nächsten Jahr eine CD mit Werken des Komponisten der Schweizer Nationalhymne, Alberik Zwyssig, produzieren und damit auf Tournee gehen wird.

www.angelini-heusser.ch
www.sCHwingbaese.ch

Erwin Heusser

Erwin Heussers musikalisches Talent wurde bereits früh gefördert, sei es als Sänger, Pianist, Dirigent oder Arrangeur. Nach der Matura absolvierte er in Zürich die entsprechenden Studien und lernte die Theater- und Musicalwelt kennen. In den letzten Jahren konzentrierte sich seine musikalische Tätigkeit auf Oper und Operette sowie Oratorien & Messen.

Im professionellen Opernchor von Hallwyl wirkte er unter dem Dirigenten "Douglas Bostock" in zwei Produktionen mit: "La jolie fille de Perth" und "Die verkaufte Braut".

Mit der Sopranistin Monica Angelini, der Mezzosopranistin Monica Treichler und dem Tenor Thomas Leu gründete er die Formation "sCHwingbäse", die im nächsten Jahr eine CD mit Werken des Komponisten der Schweizer Nationalhymne, Alberik Zwyssig, produzieren und damit auf Tournee gehen wird.

Des Weiteren ist er seit über 20 Jahren als Gesangs-, Klavier- & Musikpädagoge sowie als Chorleiter in den Kantonen Zürich & Aargau tätig.
 In Möriken war er 2007 in der Rolle des Wirts in ‚Die Banditen’ zu sehen.

www.angelini-heusser.ch
www.sCHwingbaese.ch

Peter Schaffner

Peter Schaffner ist aus verschiedenen Operetteninszenierungen in Möriken, Bremgarten und Beinwil am See bekannt. Er ist in Möriken aufgewachsen und seine erste Rolle war der Sindulfo in "Gasparone" im Jahre 1969.

Die gesangliche Ausbildung erhielt Peter Schaffner bei Olga Regez. Peter Schaffner ist Präsident des Männerchors Möriken-Wildegg, dem langjährigen Träger der Möriker Operettentradition. Nach einem längeren Unterbruch verkörperte er seit "Die Tochter des Tambour-Majors" (2001) immer wieder verschiedene Rollen auf der Möriker Bühne.

Benjamin Fröhlich

Benjamin Fröhlich nimmt seit der Gymnasialzeit Gesangsstunden in den Fächern Klassik (Raphael Jud, Ulrich Studer, Samuel Zünd) und Musical (Kate Michaels, Patrick Biagoli, Paul Erkamp).

Im Frühjahr 2011 schloss er die StageArt Musical & Theatre School in Adliswil ZH in den Fächern Schauspiel und Musical und an der Zürcher Hochschule der Künste in Chorleitung ab. Zu sehen war er unter anderem bis 2009 in "Pippi im Taka Tuku Land" von Balzer Produktionen, 2010 in der Operette "The Gondoliers" der Pocket Opera Company in Zürich, in "Wie es euch gefällt" von W. Shakespears im Sihlwald ZH und als Erzähler/Jäger/Regisseur von "Peter und der Wolf" mit dem Akademischen Kammerorchester unter der Leitung von Johannes Schläfli für die Zürcher Schulen.

2011 spielte er in der eigenen Produktion "Songs for a new world" in Adliswil ZH und an den Thunerseespielen in "Gotthelf – das Musical" als Käsehändler.

Ab Februar 2012 wird er in Bern für "Alperose", dem neuen Musical nach Polo Hofer Songs, auf der Bühne stehen.

Marc Frey

Marc Frey wohnt in Möriken, ist Teilzeit-Lehrer und zudem auch in der audiovisuellen Werbung tätig. Seit Jahren ist er eng mit dem kulturellen Leben in Möriken-Wildegg verbunden. Musikalisch vielseitig interessiert steht er zum wiederholten Male auf der Operettenbühne und komponierte unter anderem die Bühnenmusik für das erfolgreiche Freilicht-Spektakel ‚Julius Caesar’ in Windisch und verschiedene Industriefilm-Soundtracks.



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