Mitwirkende

Mario Bösemann

Mario Bösemann

Geboren 1980 in Jena und dort aufgewachsen, begann ich Ende der 90er Jahre im soziokulturellen Zentrum Kassablanca diverse Bands und Veranstaltungen zu beleuchten. Als dann der Beruf Veranstaltungstechniker etabliert wurde, absolvierte ich dort auch meine Ausbildung.

Im Jahr 2004 übernahm ich im Kassablanca die Stelle der Technischen Leitung und konzentrierte mich neben den Konzerten auch auf unsere Theaterkooperationen und meine eigenen Projekte. Dazu kamen diverse Festivals wie z.B. das Fusion Festival, bei dem ich für unseren Veranstaltungsort für die beleuchtungstechnische Planung und Umsetzung verantwortlich war und bis heute bin.

2012 habe ich mich für die Selbstständigkeit entschieden und danach in den verschiedensten Produktionen von Theater über Industrie bis hin zum Film mitgewirkt. Beispielhaft hierfür stehen; «Nina Hagen» in Jena – «Black Face: Die Villa» von MASS&FIEBER OST – «CLARIANT Conference» für AVARCO – «Die Geliebten Schwestern» von BAVARIA.

Ende 2014 wurde ich dann vom Theater Orchester Biel Solothurn für die Lichtkreation von «Aschenputtel» nach Biel eingeladen wo ich, heute mit dem Schwerpunkt Oper und als Beleuchtungs- und Bühnenmeister, nach wie vor tätig bin.

Fredi Schmid und Team

Fredi Schmid und Team

Fredi Schmid absolvierte einen Theatercoiffeurlehrgang und eine Visagistenausbildung in Köln, wo er auch das Bodypainting kennen lernte, welches bis heute seine grosse Passion ist. Er erhält regelmässig Aufträge für Firmen, Messen, Vernissagen und als Freelancer beim SF DRS. Die Operette Möriken-Wildegg zählt seit "Violetta" (2005) auf ihn.

Fredi Schmid und Team

Fredi Schmid und Team

Fredi Schmid absolvierte einen Theatercoiffeurlehrgang und eine Visagistenausbildung in Köln, wo er auch das Bodypainting kennen lernte, welches bis heute seine grosse Passion ist. Er erhält regelmässig Aufträge für Firmen, Messen, Vernissagen und als Freelancer beim SF DRS. Die Operette Möriken-Wildegg zählt seit "Violetta" (2005) auf ihn.

Fredi Schmid und Team

Fredi Schmid und Team

Fredi Schmid absolvierte einen Theatercoiffeurlehrgang und eine Visagistenausbildung in Köln, wo er auch das Bodypainting kennen lernte, welches bis heute seine grosse Passion ist. Er erhält regelmässig Aufträge für Firmen, Messen, Vernissagen und als Freelancer beim SF DRS. Die Operette Möriken-Wildegg zählt seit "Violetta" (2005) auf ihn.

Fredi Schmid und Team

Fredi Schmid und Team

Fredi Schmid absolvierte einen Theatercoiffeurlehrgang und eine Visagistenausbildung in Köln, wo er auch das Bodypainting kennen lernte, welches bis heute seine grosse Passion ist. Er erhält regelmässig Aufträge für Firmen, Messen, Vernissagen und als Freelancer beim SF DRS. Die Operette Möriken-Wildegg zählt seit "Violetta" (2005) auf ihn.

Yves Ulrich

Yves Ulrich

Der Luzerner Yves Ulrich studierte von 2012 bis 2016 Schauspiel an der StageArt Musical & Theatre School in Zürich. Seit 2010 ist er regelmässig auf Theater-, Musical- und Operettenbühnen zu sehen. So spielte er unter anderem am Stadttheater Sursee in den Operetten «Wiener Blut», «Der Bettelstudent», «Die Zirkusprinzessin» und «Gasparone», im Musical «Anything Goes» und bei den Märchenproduktionen «König Drosselbart», «Pinocchio» und «Aladin». Als tapferes Schneiderlein war er 2014/15 im gleichnamigen Märchen mit dem Reisetheater Zürich auf Schweizer Tournee. Danach sah man ihn im Sommer 2015 bei den Luzerner Freilichtspielen. Bei der Sommeroperette Bern begeisterte er 2016 als Piccolo in «Im weissen Rössl» die Zuschauer. In der MAAG Halle in Zürich stand er 2016 bei der Uraufführung des Schweizer Musicals «Mein Name ist Eugen» und 2017 bei der Wiederaufnahme des erfolgreichsten Schweizer Musicals «Ewigi Liebi» auf der Bühne. In Möriken-Wildegg ist er bereits seit 2013 in der Operette «Die Herzogin von Chicago» als Darsteller und Regieassistent tätig.

Yves Ulrich

Yves Ulrich

Der Luzerner Yves Ulrich studierte von 2012 bis 2016 Schauspiel an der StageArt Musical & Theatre School in Zürich. Seit 2010 ist er regelmässig auf Theater-, Musical- und Operettenbühnen zu sehen. So spielte er unter anderem am Stadttheater Sursee in den Operetten «Wiener Blut», «Der Bettelstudent», «Die Zirkusprinzessin» und «Gasparone», im Musical «Anything Goes» und bei den Märchenproduktionen «König Drosselbart», «Pinocchio» und «Aladin». Als tapferes Schneiderlein war er 2014/15 im gleichnamigen Märchen mit dem Reisetheater Zürich auf Schweizer Tournee. Danach sah man ihn im Sommer 2015 bei den Luzerner Freilichtspielen. Bei der Sommeroperette Bern begeisterte er 2016 als Piccolo in «Im weissen Rössl» die Zuschauer. In der MAAG Halle in Zürich stand er 2016 bei der Uraufführung des Schweizer Musicals «Mein Name ist Eugen» und 2017 bei der Wiederaufnahme des erfolgreichsten Schweizer Musicals «Ewigi Liebi» auf der Bühne. In Möriken-Wildegg ist er bereits seit 2013 in der Operette «Die Herzogin von Chicago» als Darsteller und Regieassistent tätig.

Renato Botti

Renato Botti

Renato Botti war ursprünglich Primar- und Realschullehrer. Nach seinem Studium in Kirchenmusik A und Schulmusik II an der Musikhochschule Luzern, folgten Weiterbildungen und Meisterkurse in Orchesterleitung und Sologesang an der Hochschule der Künste (ZHdK) in Zürich. Renato Botti war langjähriger Dozent für Fachdidaktik an der Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) in Liestal BL und zuletzt in Aarau.

Heute arbeitet Renato Botti an der Kantonsschule Wettingen und ist neben seiner Unterrichtstätigkeit als Fachvorstand und in Gremien zur Lehrplanentwicklung tätig. Als Ergänzung zu seiner pädagogischen Tätigkeit begleitet ihn eine breit gefächerte künstlerische Arbeit als Kirchenmusiker, Organist, Chorleiter und Dirigent. Ein Schwerpunkt bildet die chorische Vokalarbeit, die Leitung unterschiedlicher Ensembles, darunter der Kammerchor Baden, mit dem er seit 2005 regelmässig auch in Zusammenarbeit mit namhaften Orchestern konzertiert.

Seine bühnenmusikalische Arbeit führte ihn zu Engagements an die Musical-Seebühne Brunnen, von 2009-2013 war er musikalischer Gesamtleiter am Theater in Arth. An der Fricktalerbühne trugen die Operetten- und Musicalproduktionen während mehr als zehn Jahren seine musikalische Handschrift. Renato Botti freut sich, nach „Eine Nacht in Venedig“ in 2003 wieder an die Operettenbühne Möriken-Wildegg zurückzukehren.

Renato Botti

Renato Botti

Renato Botti war ursprünglich Primar- und Realschullehrer. Nach seinem Studium in Kirchenmusik A und Schulmusik II an der Musikhochschule Luzern, folgten Weiterbildungen und Meisterkurse in Orchesterleitung und Sologesang an der Hochschule der Künste (ZHdK) in Zürich. Renato Botti war langjähriger Dozent für Fachdidaktik an der Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) in Liestal BL und zuletzt in Aarau.

Heute arbeitet Renato Botti an der Kantonsschule Wettingen und ist neben seiner Unterrichtstätigkeit als Fachvorstand und in Gremien zur Lehrplanentwicklung tätig. Als Ergänzung zu seiner pädagogischen Tätigkeit begleitet ihn eine breit gefächerte künstlerische Arbeit als Kirchenmusiker, Organist, Chorleiter und Dirigent. Ein Schwerpunkt bildet die chorische Vokalarbeit, die Leitung unterschiedlicher Ensembles, darunter der Kammerchor Baden, mit dem er seit 2005 regelmässig auch in Zusammenarbeit mit namhaften Orchestern konzertiert.

Seine bühnenmusikalische Arbeit führte ihn zu Engagements an die Musical-Seebühne Brunnen, von 2009-2013 war er musikalischer Gesamtleiter am Theater in Arth. An der Fricktalerbühne trugen die Operetten- und Musicalproduktionen während mehr als zehn Jahren seine musikalische Handschrift. Renato Botti freut sich, nach „Eine Nacht in Venedig“ in 2003 wieder an die Operettenbühne Möriken-Wildegg zurückzukehren.

Ramin Abbassi

Ramin Abbassi

Ramin Abbassi wuchs in Möriken auf. Nach dem Bachelor-Studium in Schulmusik mit dem Hauptfach Violoncello erfolgte 2018 der Masterabschluss in Schulmusik II. Seit 2014 studiert er in Bern zudem Germanistik mit den Nebenfächern Mathematik und Musikwissenschaft.

Nach mehreren Stellvertretungen an der Oberstufe Wildegg und an den Kantonsschulen in Aarau und Sargans unterrichtet er nun ab August Musik an der Kantonsschule Freudenberg in Zürich.

Seit 2011 leitet Ramin Abbassi das von ihm gegründete Aarauer Studentenorchester ASTOR und führt mit diesem regelmässig konzertante sowie szenische Produktionen auf, etwa das Musiktheater „Violetta“ in Möriken 2016 oder kürzlich „Romeo und Julia“ in Suhr. Die 60-köpfige Truppe absolvierte auch bereits Auftritte beim Europäischen Jugendparlament und am Europäischen Studentenorchester-Festival in Strassburg.

Ab August ist Ramin Abbassi zudem der musikalische Leiter des Kammerchors Aarau.

Ramin Abbassi

Ramin Abbassi

Ramin Abbassi wuchs in Möriken auf. Nach dem Bachelor-Studium in Schulmusik mit dem Hauptfach Violoncello erfolgte 2018 der Masterabschluss in Schulmusik II. Seit 2014 studiert er in Bern zudem Germanistik mit den Nebenfächern Mathematik und Musikwissenschaft.

Nach mehreren Stellvertretungen an der Oberstufe Wildegg und an den Kantonsschulen in Aarau und Sargans unterrichtet er nun ab August Musik an der Kantonsschule Freudenberg in Zürich.

Seit 2011 leitet Ramin Abbassi das von ihm gegründete Aarauer Studentenorchester ASTOR und führt mit diesem regelmässig konzertante sowie szenische Produktionen auf, etwa das Musiktheater „Violetta“ in Möriken 2016 oder kürzlich „Romeo und Julia“ in Suhr. Die 60-köpfige Truppe absolvierte auch bereits Auftritte beim Europäischen Jugendparlament und am Europäischen Studentenorchester-Festival in Strassburg.

Ab August ist Ramin Abbassi zudem der musikalische Leiter des Kammerchors Aarau.

Renate Tschabold

Renate Tschabold

Die Kostümbildnerin Renate Tschabold liess sich nach ihrer Ausbildung zur Damenschneiderin in Zürich zur Theaterschneiderin weiterbilden. Danach führte Sie ihre Ausbildung nach Hamburg an die G-sechs, wo Sie sich zur Damengewandmeisterin ausbilden liess. Sie arbeitete unter anderem für das Konzert Theater Bern, die Sommerfestspiele der bayerischen Staatsoper , die Theaterkunst GMBH in Berlin, Cosprop in London, für die Thunerseespiele, die Märlibühne der Remise Jegenstorf, die Freilichtspiele Moosegg, das Opernhaus Zürich, die Berner Sommeroperette und aktuell als Fundusverwalterin vom Kostümfundus Amathea in Lyss und als Damengewandmeisterin am Theater Biel Solothurn.

Renate Tschabold

Renate Tschabold

Die Kostümbildnerin Renate Tschabold liess sich nach ihrer Ausbildung zur Damenschneiderin in Zürich zur Theaterschneiderin weiterbilden. Danach führte Sie ihre Ausbildung nach Hamburg an die G-sechs, wo Sie sich zur Damengewandmeisterin ausbilden liess. Sie arbeitete unter anderem für das Konzert Theater Bern, die Sommerfestspiele der bayerischen Staatsoper , die Theaterkunst GMBH in Berlin, Cosprop in London, für die Thunerseespiele, die Märlibühne der Remise Jegenstorf, die Freilichtspiele Moosegg, das Opernhaus Zürich, die Berner Sommeroperette und aktuell als Fundusverwalterin vom Kostümfundus Amathea in Lyss und als Damengewandmeisterin am Theater Biel Solothurn.

Simon Burkhalter

Simon Burkhalter

Simon Burkhalter wuchs im Emmental auf und studiert gegenwärtig neben seiner Tätigkeit als Regisseur Gesang an der Hochschule der Künste Bern bei Prof.Malin Hartelius.
In tragenden Rollen stand Burkhalter in über 25 Produktionen als Schauspieler und Sänger auf der Bühne u. a. als Franz in Schillers «Die Räuber», als Sigismund «Im weissen Rössl» oder als Peachum in „Die Dreigroschenoper“.

Mehr als 30 Inszenierungen grosser Bühnenproduktionen runden seine bisherige Tätigkeit ab, darunter u.a. „Im weissen Rössl“, „Der Vetter aus Dingsda“, „Geschichten aus dem Wienerwald“ und „Der Zigeunerbaron“. In seinen Produktionen arbeitete er mit Uwe Schönbeck, Silvia Jost, Lilian Naef, Marlise Fischer und Martin Schurr. Während dreier Jahre leitete er am Gymnasium Kirchenfeld als Co-Leiter die Theatertruppe.

Als Autor schreibt er immer wieder Dramatisierungen für diverse Bühnen u.a. „Schwarmgeist“, „Romeo und Julia auf dem Dorfe“ und „Chachelihannes"

Aktuell ist Burkhalter gern gesehener Regisseur auf den freien Bühnen der Schweiz im Profi- und Amateurbereich. Er ist Intendant und Regisseur der Freilichtspiele Moosegg und leitet zusammen mit Michael Kreis die BernerSommerOperette. Simon Burkhalter ist Preisträger des Förderpreises der Burgergemeinde Bern.

Simon Burkhalter

Simon Burkhalter

Simon Burkhalter wuchs im Emmental auf und studiert gegenwärtig neben seiner Tätigkeit als Regisseur Gesang an der Hochschule der Künste Bern bei Prof.Malin Hartelius.
In tragenden Rollen stand Burkhalter in über 25 Produktionen als Schauspieler und Sänger auf der Bühne u. a. als Franz in Schillers «Die Räuber», als Sigismund «Im weissen Rössl» oder als Peachum in „Die Dreigroschenoper“.

Mehr als 30 Inszenierungen grosser Bühnenproduktionen runden seine bisherige Tätigkeit ab, darunter u.a. „Im weissen Rössl“, „Der Vetter aus Dingsda“, „Geschichten aus dem Wienerwald“ und „Der Zigeunerbaron“. In seinen Produktionen arbeitete er mit Uwe Schönbeck, Silvia Jost, Lilian Naef, Marlise Fischer und Martin Schurr. Während dreier Jahre leitete er am Gymnasium Kirchenfeld als Co-Leiter die Theatertruppe.

Als Autor schreibt er immer wieder Dramatisierungen für diverse Bühnen u.a. „Schwarmgeist“, „Romeo und Julia auf dem Dorfe“ und „Chachelihannes"

Aktuell ist Burkhalter gern gesehener Regisseur auf den freien Bühnen der Schweiz im Profi- und Amateurbereich. Er ist Intendant und Regisseur der Freilichtspiele Moosegg und leitet zusammen mit Michael Kreis die BernerSommerOperette. Simon Burkhalter ist Preisträger des Förderpreises der Burgergemeinde Bern.

Gizella Erdös

Gizella Erdös

Die gebürtige Ungarin absolvierte ihre Ballettausbildung an der Zürcher Opernhausballettschule und an der staatlichen Ballettakademie Budapest. Ihre Ausbildung umfasste nebst klassischem Ballett auch Modern Dance, Jazztanz, ungarische Folklore und eine Spezialisierung in Charaktertanz.

Ihre tänzerische Laufbahn führte sie über Ungarn zurück in die Schweiz, wo sie u.a. am Opernhaus Zürich, beim Schweizer Kammerballett und beim Tanztheater Königsfelden als Tänzerin engagiert war. Als Spezialistin für Charaktertanz unterrichtete sie u.a. an der Schweizerischen Ballettberufsschule, an der Anne Woolliams Schule und seit 28 Jahren ist sie an der Ballettschule für das Opernhaus Zürich pädagogisch und choreographisch tätig.

Als Choreographin war sie bereits im Kanton Aargau engagiert. 2003 und 2005 beim Tanztheater Königsfelden, 2007 und 2010 beim Freilichtspektakel "Julius Caesar" und "..zrugg vom Himmel" im Amphitheater Windisch. Bei der Operette Möriken-Wildegg konnte man ihr choreographisches Wirken von 2009 bis 2015 in den Produktionen "Der Graf von Luxemburg“, „Der Bettelstudent“, „Die Herzogin von Chicago“ und Banditenstreiche“ erleben.

Gizella Erdös

Gizella Erdös

Die gebürtige Ungarin absolvierte ihre Ballettausbildung an der Zürcher Opernhausballettschule und an der staatlichen Ballettakademie Budapest. Ihre Ausbildung umfasste nebst klassischem Ballett auch Modern Dance, Jazztanz, ungarische Folklore und eine Spezialisierung in Charaktertanz.

Ihre tänzerische Laufbahn führte sie über Ungarn zurück in die Schweiz, wo sie u.a. am Opernhaus Zürich, beim Schweizer Kammerballett und beim Tanztheater Königsfelden als Tänzerin engagiert war. Als Spezialistin für Charaktertanz unterrichtete sie u.a. an der Schweizerischen Ballettberufsschule, an der Anne Woolliams Schule und seit 28 Jahren ist sie an der Ballettschule für das Opernhaus Zürich pädagogisch und choreographisch tätig.

Als Choreographin war sie bereits im Kanton Aargau engagiert. 2003 und 2005 beim Tanztheater Königsfelden, 2007 und 2010 beim Freilichtspektakel "Julius Caesar" und "..zrugg vom Himmel" im Amphitheater Windisch. Bei der Operette Möriken-Wildegg konnte man ihr choreographisches Wirken von 2009 bis 2015 in den Produktionen "Der Graf von Luxemburg“, „Der Bettelstudent“, „Die Herzogin von Chicago“ und Banditenstreiche“ erleben.

Bruno Leuschner

Bruno Leuschner

Musikalische Leitung, Choreinstudierung

ist 1957 in Santiago de Chile geboren. Er studierte Dirigieren an der Musikhochschule Hamburg bei Klauspeter Seibel, Horst Stein, Wilhelm Brückner-Rüggeberg und Christoph von Dohnanyi; Klavier bei Hans Peter Hofer. Daneben hörte er Vorlesungen in der Kompositionsklasse von Györgi Ligeti.

Bei Theater-Engagements in Freiburg, Hamburg, Bern und Basel dirigierte er eine Vielzahl an Opern (Die Zauberflöte, Der Freischütz, Don Carlo, Il Trovatore, Carmen, Das Rheingold, La Bohème, Salome, Lulu, Le Grand Macabre und viele andere). Als Dirigent bei verschiedenen deutschen und schweizerischen Orchestern hat er sein umfangreiches sinfonisches Repertoire erarbeitet. Seit 2004 ist Bruno Leuschner der musikalische Leiter des Neuen Theaters am Bahnhof Dornach mit vielen erfolgreichen Produktionen.

Bruno Leuschner ist sowohl als Komponist von Liedern, Kammermusik, Chor- und Orchesterwerken hervorgetreten wie auch als gefragter Arrangeur für verschiedene Ensembles. Er ist Mitbegründer und Leiter des Salon-Ensembles "Musici Volanti". Weitere Schwerpunkte seiner Arbeit bilden die Kammermusik, insbesondere die Liedbegleitung, sowie die Korrepetition mit Sängern.

Seit 2011 ist Bruno Leuschner Dirigent der Operette Möriken-Wildegg mit den Produktionen „Der Bettelstudent“ und „Die Herzogin von Chicago“. 2012 übernahm er die musikalische Leitung bei der Sommeroper Selzach („Hoffmanns Erzählungen“, „Faust“) sowie bei der Gartenoper Langenthal („L’elisir d’amore“, „L’italiana in Algeri“).

Niklaus Rüegg

Niklaus Rüegg

Fürst Populescu

Neben seinem Studium in Germanistik und Anglistik an der Uni Basel liess sich Niklaus Rüegg in Gesang ausbilden. Er nahm weiterführende Studien an der Musik-Akademie Basel (Operndiplom 1983) und am Internationalen Opernstudio Zürich IOS auf und gewann ein zweijähriges Begabtenstipendiums beim Migros-Genossenschaftsbund.

1982 erfolgte sein Solistendebüt am Theater Basel. Weitere Engagements führten ihn unter anderem an die Theater Biel-Solothurn, Luzern, St. Gallen, Opéra de Lausanne, Opernhaus Zürich, Staatstheater Darmstadt, ans Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, Musical Theater Basel und an die Neue Flora Hamburg.

Niklaus Rüegg verfügt über ein breites Konzertrepertoire vom Barock bis zur Neuen Musik. Er konzertiert im In- und Ausland, tritt an verschiedenen Festivals in Erscheinung. Seit vielen Jahren ist er auch als Gesangspädagoge tätig.

Sein Bühnenrepertoire umfasst über 70 Partien in Oper, Operette und Musical, darunter Tamino DIE ZAUBERFLÖTE, Ferrando COSÌ FAN TUTTE, von J. Haydn Mengone LO SPEZIALE und die Titelrolle in ORLANDO PALADINO, Ernesto DON PASQUALE, Arturo LUCIA DI LAMMERMOOR, Lysander A MIDSUMMER NIGHT’S DREAM (Britten), von J. Offenbach die Titelrollen ORPHEUS IN DER UNTERWELT und LE ROI CAROTTE, Basilowitsch und die Titelrolle in GRAF VON LUXEMBURG, Eisenstein DIE FLEDERMAUS, Oberst Ollendorf  DER BETTELSTUDENT, Henry Higgins MY FAIR LADY. Am Opernhaus Zürich war er als Gastone in LA TRAVIATA und Yamadori in MADAME BUTTERFLY zu sehen. Am Stadttheater Basel und am Staatstheater Darmstadt war er als Fileno in J. Haydns LA FEDELTÀ PREMIATA engagiert. In der Maaghalle Zürich spielte er General Schwertfisch in DEEP, in Gelsenkirchen den Präsident im SCHALKE 04-Musical von Enjott Schneider. Das Phantom in Lloyd-Webber’s DAS PHANTOM DER OPER verkörperte er in Basel und Hamburg.

2016/2017 spielte Rüegg unter anderem Oberst Pickering in MY FAIR LADY an der Fricktaler Bühne und Eisenstein in DIE FLEDERMAUS am Stadttheater Sursee. In Möriken war er zuletzt als Babbeo in BANDITENSTREICHE zu sehen.

Thomas Dietrich

Thomas Dietrich

Leitung / Inszenierung / Regie

Im Alter von 11 Jahren stand Thomas Dietrich im Kinderchor der Niedersächsischen Staatsoper Hannover zum ersten Mal auf einer professionellen Bühne. In den folgenden Jahren spielte er in mehreren Theatergruppen, in der Statisterie der Staatoper und sang zeitgleich in sechs Chören. Nach dem Staatsexamen und Magister Artium in Deutscher Literaturwissenschaft, Philosophie und Pädagogik arbeitete Thomas Dietrich zunächst an der Staatsoper Hannover, dann am Ulmer Theater als Regieassistent, Darsteller, Disponent und Spielleiter.

Seit 1991 ist er freiberuflich als Regisseur tätig, unterbrochen von einer 3-jährigen Intendanz am Theater Neu-Ulm. Er arbeitet auch als Produktionsleiter und Stagemanager sowie als Dozent an Schauspiel-, Musical- und Jugendkunstschulen in Deutschland und der Schweiz und als Zeitungskritiker.

Thomas Dietrich hat über 60 Inszenierungen von Oper, Operette, Musical und Schauspiel erarbeitet, immer wieder selbst auf der Bühne gestanden und auch ins Filmgenre geschnuppert.

In der Schweiz arbeitet Thomas Dietrich an verschiedenen Bühnen (Biel, Luzern) und für die Solothurner Formation fe-m@il, mit der bis Sommer 2018 zwei neue Programme erarbeitet werden. 1989 begann seine Tätigkeit bei der Sommeroper Selzach, 2005 übernahm er dort die Position des Regisseurs. Seit 2009 ist er für die Regie bei der Operette Möriken-Wildegg verantwortlich, seit 2012 bei der Opera Brevis, seit 2014 bei der Gartenoper Langenthal.

Thomas Dietrich

Thomas Dietrich

Leitung / Inszenierung / Regie

Im Alter von 11 Jahren stand Thomas Dietrich im Kinderchor der Niedersächsischen Staatsoper Hannover zum ersten Mal auf einer professionellen Bühne. In den folgenden Jahren spielte er in mehreren Theatergruppen, in der Statisterie der Staatoper und sang zeitgleich in sechs Chören. Nach dem Staatsexamen und Magister Artium in Deutscher Literaturwissenschaft, Philosophie und Pädagogik arbeitete Thomas Dietrich zunächst an der Staatsoper Hannover, dann am Ulmer Theater als Regieassistent, Darsteller, Disponent und Spielleiter.

Seit 1991 ist er freiberuflich als Regisseur tätig, unterbrochen von einer 3-jährigen Intendanz am Theater Neu-Ulm. Er arbeitet auch als Produktionsleiter und Stagemanager sowie als Dozent an Schauspiel-, Musical- und Jugendkunstschulen in Deutschland und der Schweiz und als Zeitungskritiker.

Thomas Dietrich hat über 60 Inszenierungen von Oper, Operette, Musical und Schauspiel erarbeitet, immer wieder selbst auf der Bühne gestanden und auch ins Filmgenre geschnuppert.

In der Schweiz arbeitet Thomas Dietrich an verschiedenen Bühnen (Biel, Luzern) und für die Solothurner Formation fe-m@il, mit der bis Sommer 2018 zwei neue Programme erarbeitet werden. 1989 begann seine Tätigkeit bei der Sommeroper Selzach, 2005 übernahm er dort die Position des Regisseurs. Seit 2009 ist er für die Regie bei der Operette Möriken-Wildegg verantwortlich, seit 2012 bei der Opera Brevis, seit 2014 bei der Gartenoper Langenthal.

Thomas Dietrich

Thomas Dietrich

Leitung / Inszenierung / Regie

Im Alter von 11 Jahren stand Thomas Dietrich im Kinderchor der Niedersächsischen Staatsoper Hannover zum ersten Mal auf einer professionellen Bühne. In den folgenden Jahren spielte er in mehreren Theatergruppen, in der Statisterie der Staatoper und sang zeitgleich in sechs Chören. Nach dem Staatsexamen und Magister Artium in Deutscher Literaturwissenschaft, Philosophie und Pädagogik arbeitete Thomas Dietrich zunächst an der Staatsoper Hannover, dann am Ulmer Theater als Regieassistent, Darsteller, Disponent und Spielleiter.

Seit 1991 ist er freiberuflich als Regisseur tätig, unterbrochen von einer 3-jährigen Intendanz am Theater Neu-Ulm. Er arbeitet auch als Produktionsleiter und Stagemanager sowie als Dozent an Schauspiel-, Musical- und Jugendkunstschulen in Deutschland und der Schweiz und als Zeitungskritiker.

Thomas Dietrich hat über 60 Inszenierungen von Oper, Operette, Musical und Schauspiel erarbeitet, immer wieder selbst auf der Bühne gestanden und auch ins Filmgenre geschnuppert.

In der Schweiz arbeitet Thomas Dietrich an verschiedenen Bühnen (Biel, Luzern) und für die Solothurner Formation fe-m@il, mit der bis Sommer 2018 zwei neue Programme erarbeitet werden. 1989 begann seine Tätigkeit bei der Sommeroper Selzach, 2005 übernahm er dort die Position des Regisseurs. Seit 2009 ist er für die Regie bei der Operette Möriken-Wildegg verantwortlich, seit 2012 bei der Opera Brevis, seit 2014 bei der Gartenoper Langenthal.

Thomas Dietrich

Thomas Dietrich

Leitung / Inszenierung / Regie

Im Alter von 11 Jahren stand Thomas Dietrich im Kinderchor der Niedersächsischen Staatsoper Hannover zum ersten Mal auf einer professionellen Bühne. In den folgenden Jahren spielte er in mehreren Theatergruppen, in der Statisterie der Staatoper und sang zeitgleich in sechs Chören. Nach dem Staatsexamen und Magister Artium in Deutscher Literaturwissenschaft, Philosophie und Pädagogik arbeitete Thomas Dietrich zunächst an der Staatsoper Hannover, dann am Ulmer Theater als Regieassistent, Darsteller, Disponent und Spielleiter.

Seit 1991 ist er freiberuflich als Regisseur tätig, unterbrochen von einer 3-jährigen Intendanz am Theater Neu-Ulm. Er arbeitet auch als Produktionsleiter und Stagemanager sowie als Dozent an Schauspiel-, Musical- und Jugendkunstschulen in Deutschland und der Schweiz und als Zeitungskritiker.

Thomas Dietrich hat über 60 Inszenierungen von Oper, Operette, Musical und Schauspiel erarbeitet, immer wieder selbst auf der Bühne gestanden und auch ins Filmgenre geschnuppert.

In der Schweiz arbeitet Thomas Dietrich an verschiedenen Bühnen (Biel, Luzern) und für die Solothurner Formation fe-m@il, mit der bis Sommer 2018 zwei neue Programme erarbeitet werden. 1989 begann seine Tätigkeit bei der Sommeroper Selzach, 2005 übernahm er dort die Position des Regisseurs. Seit 2009 ist er für die Regie bei der Operette Möriken-Wildegg verantwortlich, seit 2012 bei der Opera Brevis, seit 2014 bei der Gartenoper Langenthal.

Sarah Widrig

Rebecca Gambino

Oliver Notter

Lena Barblan

Lara Braiotta

Hannah Müller

Fiona Regli

Elena Brunner

Anna Harenberg

Anja Hofstetter

Alina Kilchenmann

Alina Fischer

Irene Kirchmeier

Carlos Valles Garcia

Ana Helena Santos Surgik

Martina Widmer

Daniel Angelini

Erika Scheibler Feistle

Annemarie Meier-Sollberger

Kathrin Binder

Marie Louise Gerber

Silvia Hansel

Yvonne Schmid

Peter Rüegsegger

Rolfkarl Niedermann

Roland Gerber

Hans Herrmann

Ursula Barth

Theresia Hlavka

Heiner Hofmann

Irene Kirchmeier

Irene Kirchmeier

Ilka von Dambössy, Freundin von Mariza

Die aus Kreuzlingen TG stammende Altistin ist vorwiegend im Amateurtheater im Raum Aargau/Zürich tätig.
In ihrer Wahlheimat Lenzburg ist sie als Elisi aus "Ueli de Chnächt" (Freilichttheater Staufberg, 2016) bekannt. 2017 sah man sie in "Ein Sommer mit Piroschka" als Ilonka von Csiky (Estrich-Theater Zürich).
Ihre grosse Leidenschaft gehört allerdings dem Musiktheater, da sie die Kombination von Gesang, Schauspiel und Tanz liebt. Sie singt das vierte Mal in Folge im Möriker Operettenchor, schnupperte im Chor von "Il Trovatore" (Oper Schenkenberg), spielte die Juno in "Orpheus in der Unterwelt" (Opera Brevis, 2014) und Tante Dete im Musical "Heidi & Johanna Spyri" (Estrich-Theater Zürich).
Da sie erst im Alter von 31 mit Schauspielern und Singen begonnen hat, wirkt sie pro Jahr in 2-3 Produktionen unterschiedlichster Genres mit, um möglichst viel Bühnenerfahrung zu sammeln. Um sich weiter zu entwickeln nimmt sie Gesangsunterricht bei Thomas Leu sowie privaten Schauspielunterricht bei Helene Brügmann.

Ali Riza Gültekin

Ali Riza Gültekin

Berko, Zigeuner
Berko

Ali Riza Gültekin hat in Ankara Violine studiert. Danach setzte er sein Studium am Konservatorium für Musik in Bern bei Eva Zurbrügg und an der Musikakademie der Stadt Basel bei Hans-Heinz Schneeberger und Alexander v. Wijnkoop fort. Weitere Studien führten ihn an das Mannes College of Music in New York, wo er bei Lewis Kaplan mit dem Professional Diploma abschloss. Verschiedene Meisterkurse, u.a. am Mozarteum Salzburg und an der Holland Music Session, rundeten seine Ausbildung ab.

Ali Riza Gültekin blickt bereits auf eine umfangreiche Konzerttätigkeit zurück, die ihn in verschiedene europäische Länder und die USA geführt hat, sei es als Solist, Kammer- oder Orchestermusiker. Er ist auch als Barockviolinist bei verschiedenen Ensambles tätig und beschäftigt sich intensiv mit der türkischen Volksmusik. Ausserdem ist er bei der Musikschule Oberland Ost in Interlaken als Violinlehrer angestellt.

Christa Fleischmann

Christa Fleischmann

Lisa, Tassilos Schwester

Christa Fleischmann wird an drei Aufführungen anstelle von Anna Gössi die Lisa spielen. Geboren und aufgewachsen in Zürich, studierte sie klassischen Gesang an der Hochschule der Künste Zürich. Kurse in Jazzgesang und Composing & Arranging ergänzten ihre Ausbildung. Es folgte das Studium am Schweizer Opernstudio Biel, wo sie das Konzertdiplom „Oper“ mit Auszeichnung erlangte.
2005 / 2006 debütierte sie in der Rolle der Briefchristel im "Vogelhändler" am Theater Biel Solothurn, wo sie später weitere Partien gesungen hat: Marie Tell in "Guillaume Tell", Pamina, 1.Dame und Papagena in der "Kinderzauberflöte", Lisa in "Gräfin Mariza", Mi im "Land des Lächelns" sowie Adele in der "Fledermaus".
Dazu kamen Engagements an verschiedenen Schweizer Operetten- oder Kleinbühnen: Amor in "Orpheus in der Unterwelt", Anna Reich in "Die lustigen Weiber von Windsor", Gabrielle in "Pariser Leben", Adele in der "Fledermaus", Cecily Cardew in "L’importanza di essere Franco", Pulcinella in "Prinz Methusalem" und Despina in "Così fan tutte".
Christa Fleischmann liebt es, das gesamte Spektrum der stimmlichen Ausdruckskraft auszuloten und verzaubert mit ihren warmen Spitzentönen ebenso, wie mit dem von klassischer Formung befreiten Gesang in Jazz und Pop. Aktuelle Projekte sind Simply Eva, eine Hommage an Eva Cassidy mit voiceandguitar und das Gesangsquartett pUrlimunter mit Schweizer Hits und Evergreens u. a. von Artur Beul.
Sie unterrichtet zudem seit 2008 Sologesang am Literargymnasium Rämibühl in Zürich.

www.christafleischmann.ch
www.voiceandguitar.ch
www.purlimunter.ch

Nora Bichsel

Nora Bichsel

Choreografie / Ballett

Nora Bichsel, stammt aus Solothurn und hat einen Masterabschluss der Universität Bern in Geschichte, Theater- und Tanzwissenschaft. Seit 14 Jahren tanzt sie HipHop und Jazz Dance im „balladyum“ Solothurn, wo sie seit 6 Jahren auch selbst unterrichtet. Als Tanzpädagogin ist sie des Weiteren an der Universität in Fribourg als praktische Dozentin tätig.

Mit dem Verein „academia balladyum“ nahm sie in den Jahren 2004-2013 an verschiedenen Jazz- und Showdance Meisterschaften teil.

Im Sommer 2013 hat sie erstmals mit Thomas Dietrich zusammengearbeitet. Sie kreierte die Choreographie für „Die grüne Fee“ im Deitinger Mösli und tanzte auch selber mit. Im Jahr darauf war sie bei „Faust Margarete“ ebenfalls als Choreographin und Tänzerin bei der Sommeroper Selzach zu erleben. 2016 war sie bei „l’elisir d’amore“ in Selzach als Regieassistentin, Inspizientin und Choreographin im Einsatz. Dieses Jahr choreographiert sie zum ersten Mal für die Operette Möriken-Wildegg.

Helene Brügmann

Helene Brügmann

Fürstin Bozena Guddenstein zu Chlumetz
Schauspielerin

Nach dem Lehrerseminar absolvierte Helene Brügmann-Tschiemer an der Hochschule der Künste in Bern die Ausbildung zur Schauspielerin.
Darauf folgte ein mehrjähriges Engagement am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, wo sie mit vielen namhaften Regisseuren arbeiten konnte (u.a. drei Jahre im Ensemble von Alt-Meister Peter Zadek).
Nach 12 Jahren in Deutschland kehrte sie mit Mann und zwei Söhnen in die Schweiz zurück.
Während ihrer „Familienzeit“ wechselte sie dann quasi die Seite und begann, andere beim Schauspielen zu coachen und Regie zu führen.
Seit 13 Jahren ist sie nun Schauspiellehrerin an der European Film Actor School in Zürich. Ausserdem coacht sie Profis und bietet Laien Schauspiel-Unterricht sowie Stimm-/und Sprechtraining an.
2013 und 2014 übernahm sie die Autorenschaft und Regie für zwei Produktionen von Museum Aargau.
Seit 2014 die eigene Spiellust wieder aufflammte, spielte sie zwei Tourneen Krimi-Komödie, einmal experimentelles Theater und entwickelte ein eigenes Stück.
Sie wohnt mit ihrer Familie in Schafisheim und freut sich, bei dieser so „nahegelegenen“ Produktion mit dabei zu sein!

Erich Zwahlen

Erich Zwahlen

Penizek, Kammerdiener der Fürstin

Der 1967 in Reinach geborene und heute in Wildegg wohnhafte Erich Zwahlen ist Primarlehrer und unterrichtet in Birr die 3.-5. Klasse. 1993 nahm er ein berufsbegleitendes Gesangsstudium an der Akademie für Schul- und Kirchenmusik Luzern bei Olga Regez auf. Er besuchte bei ihr verschiedene Liedkurse in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. 1993 debütierte er in Möriken als Bobinet in Pariser Leben von Jacques Offenbach. Weitere Rollen waren unter anderem Pappacoda in Eine Nacht in Venedig, Balthasar Groot in Violetta, der Schatzmeister Antonio in Die Banditen, der Gefängniswärter Enterich im Bettelstudenten sowie der Gemeindeschreiber und Polizeichef Spaccamonti in den Banditenstreichen.

Monica Angelini

Monica Angelini

Manja, eine Zigeunerin

Die Sopranistin hat nach ihrer Ausbildung zur Primarlehrerin mit dem Gesangsstudium bei Rolf Nünlist und Heidi Winter in Wettingen begonnen. Sie setzte sodann ihre Ausbildung in Salzburg und Kefermarkt beim Konzertsänger und Pianisten Peter Doss, Dozent am Konservatorium Wien, fort.
In Ischia und Zürich besuchte sie Gesangsmeisterkurse bei der Koloratur-Sopranistin Barbara Fuchs. Seit 2 Jahren lässt sie sich von der Opernsängerin Natalja Dercho in Luzern coachen.

Die solistische Tätigkeit begann Monica Angelini schon früh mit Auftritten in Messen und Konzerten. Ihre erste Solopartie war das verliebte Mädchen im Musical „Bärenstark“. Mit der Hauptrolle der Viktoria in „Magic of Music“ erhielt sie ihre erste grosse Rolle. Doch schon bald richtete sich ihr hauptsächliches Augenmerk auf das klassische Bühnentheater:  Oper und Operette. Unter der Opern-Regisseurin Regina Heer spielte sie in Zürich Madame Herz in „Der Schauspieldirektor“ und Leonora  in „Il Trovatore“. Ein weiteres Highlight ihres Schaffens war die Produktion „Frauen in der Oper“, wo sie die grosse Arie der „Turandot“ interpretierte.

Für OPERA BREVIS sang sie in Möriken die Titelrolle in der Operette „Clivia spielt Maske in Blau“, die Eurydike in „Orpheus in der Unterwelt“ und die Malwine im „Schwarzwaldmädel“.

In Möriken sang sie die Rolle der Eva in der Operette „Der Bettelstudent“ sowie die Räuberbraut in „Banditenstreiche“ und wird nun als Manja in „Gräfin Mariza“ das Publikum verzaubern.

Buchungen und Kontakt unter: www.angelini-heusser.ch

Erwin Heusser

Erwin Heusser

Tschekko, ein alter Diener Marizas
Choreinstudierung

Erwin Heussers musikalisches Talent wurde bereits früh gefördert, sei es als Sänger, Pianist, Dirigent oder Arrangeur. Nach der Matura absolvierte er in Zürich die entsprechenden Studien und lernte die Theaterwelt kennen.

Des Weiteren ist er seit über 30 Jahren als Gesangs-, Klavier- und Musikpädagoge sowie als Chorleiter in den Kantonen Zürich & Aargau tätig.

Seit 10 Jahren konzentriert sich seine musikalische Tätigkeit auf Oper und Operette sowie Oratorien & Messen.

Für OPERA BREVIS sang er in Möriken den Regieassistenten Hansi in der Operette „Clivia spielt Maske in Blau“, den Jupiter in „Orpheus in der Unterwelt“ und den Domkapellmeister Römer im „Schwarzwaldmädel“.

In Bremgarten war er als Wolénski  in „Polenblut“ und als Schneck im „Vogelhändler“ sowie in Möriken als Wirt Pipo in „Die Banditen“, als Major Wangenheim in „Der Bettelstudent“  sowie als Professor Tondolo in „Banditenstreiche“ zu sehen & wird nun als Tschekko in „Gräfin Mariza“ dienen.

Buchungen und Kontakt unter: www.angelini-heusser.ch

Andrea Hofstetter

Andrea Hofstetter

Gräfin Mariza

Nach der Matura begann Andrea Hofstetter-Huwiler ihr Gesangsstudium bei Nadine Asher und Shary Rhoads an der Musikhochschule Luzern und schloss dieses mit dem Lehr- und dem Konzertdiplom ab. Sie besuchte verschiedene Meisterkurse, unter anderen bei Kelly Klesie und George Delnon. Nach ihrer Weiterbildung bei Vivien Memo, Mailand, Heidi Wölnerhanssen, Basel, wird sie von Dorothea Galli, Zürich, stimmlich betreut.

Sie war bereits als Belinda in der Oper Dido und Aeneas zu hören und zu sehen, an der Operette Möriken-Wildegg als Else in Violetta als Prinzessin von Granada in Die Banditen, als Juliette in Der Graf von Luxemburg und als Bronislawa in Der Bettelstudent sowie am Stadttheater Sursee als Valencienne in Die lustige Witwe, als Franzi in Wienerblut, als Laura in der Bettelstudent und als Sora in Gasparone.

Weiter tritt sie als Solistin in Messen, Liederabenden und mit professionellen Ensembles, wie z.B. der Pocket Opera Zürich oder dem Aargauer Operettenensemble Die Fledermäuse auf.

Andrea Hofstetter-Huwiler ist an der Musikschule Reinach und an der Lenzburger Kantorei als Fachlehrerin für Sologesang tätig. Sie wohnt mit ihrer Familie in Lenzburg.

Jan-Martin Mächler

Jan-Martin Mächler

Baron Koloman Zsupan, Gutsbesitzer aus Varasdin

Der in Thun gebürtige Tenor liess sich zuerst zum Primarlehrer ausbilden. Erste musikalische Interessen führten ihn zur Popmusik, zur Komposition, Jazz, Improvisation, Klavier, Querflöte und Gesang. Gesangsstudium bei Elisabeth Glauser an der Hochschule für Musik in Bern. Unterricht u.a. auch bei Jan-Hendrik Rootering, Hans-Peter Blochwitz, Gerd Türk und über lange Zeit bei Nicolai Gedda.

Seit einiger Zeit beschäftigt er sich intensiver mit der Barockmusik. Schauspielunterricht u.a. bei Christoph Gaugler. Zahlreiche Engagements in Europa und den USA in Oratorien, besonders auch als Evangelist in der Johannes- und Matthäuspassion von Bach und in Werken von Händel.

Auftritte mit den Münchner Symphonikern, den Cornet Noir, dem Berner und dem Basler Symphonie-Orchester, der südwestdeutschen Philharmonie, der Freitagsakademie, dem Capriccio Basel u.a. Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Alberto Zedda, Howard Griffith, G.Roshdestvenski oder Miguel Gomez-Martinez u.a. Auftritte z.B. am Stadttheater Bern, (2001-04 fest, dann als Gast) und Basel, an den Theatern Fribourg und Neuchatel, am Martinu-Festival in Basel, in der Kathedrale von Malaga, am Festival du Lied Fribourg, am Carl-Orff-Festival in München, am Festival di Barocco di Viterbo (Rom), am Festival Culturescapes Schweiz oder am Festival für neue Musik in Sofia.

In der Titelpartie der Oper "Faust" von Berlioz oder als Belmonte in "die Entführung aus dem Serail" war er ebenso wie als Alfred in die "Fledermaus" zu hören und zu sehen. 
In der Uraufführung von Ch. Henkings "Leonce und Lena" am Stadttheater Bern stand er als Valerio auf der Bühne. Auf der Thuner Seebühne verkörperte er den Franz-Joseph in "Elisabeth" sowie in "Les Miserables" den Enjolras und den Marius. Bei der Sommeroper Selzach war er u.a. als Alexej in Donizettis "Viva la Mamma" engagiert. Zuletzt trat er z.B. als Ali in Grétrys "Zémire et Azor" bei den Schlossspielen Waldegg (Solothurn), als Symon im "Bettelstudent" in Möriken-Wildegg oder als Benozzo in "Gasparone" sowie als Billy im Musical "Anything Goes" am Stadttheater Sursee auf.

Als Komponist und Sänger realisierte er sein Märchenprojekt "Mächlers neue Welt", das ab 2014 auf Tournée ist, und bei den Murten Classics seine Uraufführung fand. Zudem ist er begeisterter Gesangslehrer.

Kristin Osmundsen

Kristin Osmundsen

Bühnenbild inkl. Beleuchtung

Kristin Osmundsen gestaltete Bühnenbilder für viele europäische und amerikanische Opernhäuser.

Seit 2004 erarbeitet sie u. a. die Bühnenräume für die Operettenbühne Arth. In Möriken schätzt man ihre Arbeit seit den "Banditen" im Jahr 2007.

Beata Wetli

Beata Wetli

Korrepetition

Die Schweizer Pianistin Beata Wetli

…lebt im Aargau, wo sie auch geboren ist. Zu ihren wichtigsten Lehrern gehören Jürg von Vintschger (Zürich/Wien) und Peter Feuchtwanger (London).

Konzertreifediplom mit Auszeichnung an der Musikhochschule Zürich; in England A.R.C.M.-Konzertdiplom am Royal College of Music London; Gewinnerin des Landolt- sowie des Kiwanis-Preises,. In der Schweiz höchste Studienpreise sowohl der Migros-Göhner-Stiftung (Zug / Zürich) als auch des Aargauer Kuratoriums. Vielfältige musikalische Tätigkeit in der Schweiz und im Ausland. Beata Wetli ist regelmässig pädagogisch tätig in Zürich. Neuste Aufnahme: CD «Aargauer Wanderungen» mit Klaviermusik von Aargauer Komponisten aus 150 Jahren, zumeist Ersteinspielungen.

Raimund Wiederkehr

Raimund Wiederkehr

Graf Tassilo von Endrödy-Wittemburg

Raimund Wiederkehr ist in Zürich geboren und war langjähriges Mitglied der Zürcher Sängerknaben

Nach der Matura studierte er Klavier, Komposition und Gesang in Zürich, Schaffhausen, Bern, London und Kopenhagen und war Mitglied des Schweizer Opernstudios. Er debütierte in Kurt Weills Street Scene in einer Inszenierung des Altmeisters Werner Düggelin in Zürich.

Als regelmässiger Gast des Theaters Biel-Solothurn sang er u.a. in Mozarts Zaide, Traettas Antigone, in Rossinis Otello und Cenerentola , sowie in der zeitgenössischen Robert Walser-Oper Jakob von Gunten

Am Opernhaus Zürich trat er in Janaceks Aus einem Totenhausund in Rossinis La scala di setaauf. Mit der Produktion Cenerentola für Kinder war er auf Tournée in Stuttgart, Darmstadt und Berlin. An der Oper Köln sang er in Mozarts La finta giardiniera. Mit dem Bieler Symphonie-Orchester interpretierte die Titelrolle in Glucks Orphée. Bei den Opernproduktionen des Thurgauer Kammerorchesters sang er Belmonte in Mozarts Entführung sowie den Komponisten in Cimarosas Operndirektor..Bei der Sommeroper Selzach SO sang der die Hauptpartien in Offenbachs Hoffmanns Erzählungenund in Gounods Faust.

Er ist ein gefragter Operettendarsteller in der ganzen Schweiz; so sang er Hauptpartien In: Die Fledermaus, Wiener Blut, Eine Nacht in Venedig, Der Vogelhändler, Der Graf von Luxemburg, Die Czardasfürstin, Im weissen Rössl, Der fidele Bauer oder Die Herzogin von Chicago

Das Zürcher Kammerorchester verpflichtete ihn für die Sylvester-Produktion Offenbach hoch 2. Raimund Wiederkehr ist immer wieder an Liederabenden zu erleben und tritt regelmässig als Oratorien-Sänger in Erscheinung, sei es als Evangelist in Bachs Passionen, in Händels Alexanderfest, Haydns Schöpfung, Mendelssohns Elias u.v.a.m. Er ist auch im Kleintheaterbereich anzutreffen, wo er mit namhaften Darstellern der Schweizer Showszene im Theater am Hechtplatz, im Theater Rigiblick, im Bernhard-Theater und im Millers Studio in Zürich oder im Casino-Theater Winterthur auf der Bühne stand., wie z.B. im Musical Bibi Balu.

Seine Kompositionen (Kammermusik, Lieder und Theatermusik) wurden in Schaffhausen, Chur, Zürich, London und Wien uraufgeführt.

Er hat sich auch einen Namen gemacht als Theatermusiker und Mitglied seiner Salontruppe I musichieri.

Er arbeitet als Kirchenmusiker, Chorleiter und Kantonsschullehrer in Zürich.

Walter Stolz

Bühnenmalerei

Sämi Schmid

Technik, Bühnenmeister
Max Kaiser

Max Kaiser

Kostüme

Max Kaiser arbeitete am Opernhaus Zürich, am Basler Theater und am Schauspielhaus Zürich. Er hat bei zahlreichen Film- und Musicalausstattungen mitgewirkt und viele Theater-, Oper- und Operettenproduktionen mit seinen kreativen Kostümideen bereichert. In Möriken werden die Banditenstreiche nach der Herzogin schon seine fünfte Inszenierung sein.

Anna Gössi

Anna Gössi

Lisa, Tassilos Schwester

Anna Gössi studierte an der Hochschule Luzern Musik und Bewegung sowie Gesang bei Prof. Barbara Locher. Sie setzte ihr Gesangsstudium bei Isolde Siebert an der Hochschule für Musik in Basel fort, welches sie erfolgreich mit dem Master in musikalischer Performance abschloss. Ihre Spezialisierung im Opernfach erlangte sie am Schweizer Opernstudio. Sie besuchte Meisterkurse u.a. bei Yvonne Naef, Margreet Honig, Vesselina Kasarova, Meinard Kraak und Barbara Hannigan.

Sie wirkte in verschiedenen Opernproduktionen der Sommeroper Selzach, des Luzerner Theaters und des Theaters Biel Solothurn mit. Sie hat u.a. die Rollen Bacchis (La belle Hélène), Adele und Ida (Die Fledermaus), Blonde (Die Entführung aus dem Serail), Serpetta (La finta giardiniera) und Violante (La Frascatana) interpretiert.

Neben ihren Aktivitäten im Opernbereich pflegt sie eine rege Konzerttätigkeit. Im Sommer 2013 ist sie am Davos Festival young artists in concert aufgetreten. 2012 hat sie den Förderpreis der Marianne und Curt Dienemann-Stiftung erhalten. 2015 ist sie an den Operettenbühnen Bremgarten und Möriken zu erleben und singt in der diesjährigen Opernproduktion auf Schloss Waldegg.